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Greenpeace-Rechtsgutachten

Was mich am meisten ärgert: AbL

Im letzten Blogpost habe ich bereits über das Rechtsgutachten von Greenpeace zur Schweinehaltung berichtet. Hier zeigte ich auf, wie eng Greenpeace anscheinend mit Tierrechtlern bei der Erstellung dieses Gutachtens zusammengearbeitet hat.

Soweit so gut. Gut zu wissen. Ärgert mich aber nicht sonderlich.
Allerdings hat mich diese Pressemitteilung, die bei mir gestern um 10.29 Uhr in mein E-Mail-Postfach ankam, sehr geärgert:

Die AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft) unterstützt das Greenpeace-Rechtsgutachten? Warum? Wie kann man nur so der Mehrzahl der Berufskollegen in den Rücken fallen? Greenpeace-Rechtsgutachten weiterlesen

Doppelpass? Ein abgekartetes Spiel?

Rechtsgutachten zur Schweinehaltung: Macht Greenpeace mit Tierrechtlern gemeinsame Sache?

Greenpeace spielt anscheinend im Kampf gegen die Massentierhaltung mit PeTA & Co. Doppelpass

Das gestern von Greenpeace veröffentlichte juristische Gutachten ist ein weiterer Schlag gegen die konventionelle Schweinehaltung und somit auch mich und unserem Hof, schließlich mästen wir Schweine auf konventioneller Art und Weise.

Snapshot Facebookseite von Greenpeace. Im Bild zu sehen ist Anwältin Dr. Davina Bruhn

Im Gegensatz zur Bauernregelkampagne von Umweltministerin Hendricks hat mich aber diese Veröffentlichung des Gutachtens und die Berichterstattung drumherum nicht sonderlich mitgenommen. Es ist halt von Greenpeace- und die sagen ja nix Neues. Die wollen eh den bösen Massentierhaltern an den Kragen, jetzt wird also der juristische Weg versucht.

Aber natürlich hätte die Berichterstattung in vielen Medien etwas kritischer sein können. Kritischer gegenüber Greenpeace. Das war sie eigentlich nicht, denn nirgends wurde mal hinterfragt, wer dieses Gutachten schrieb? Gibt es da vielleicht aufschlussreiche Verbindungen im Hintergrund? 
Ja, die gibt es. Spielt aber wohl keine Rolle, denn Greenpeace genießt vermutlich eine riesen Glaubwürdigkeit bei Journalisten. Sind eben auch nur Menschen.

Wer ist denn eigentlich diese Rechtsanwältin, die dieses Gutachten verfasste und den Medienvertretern heute Rede und Antwort stand?
Dr. Davina Bruhn.

Bruhn steht PeTA sehr nahe und ist im Vorstand der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht. Nach Ansicht von Klaus Alfs, Tierrechtler-Experte, ein Doppelpass? Ein abgekartetes Spiel? weiterlesen

Bilder können täuschen

Es gibt sehr viele (nächtliche) Stalleinbruchvideos, die von Tierrechtsorganisationen erstellt worden sind und gerne auch von verschiedenen Medien gesendet und verbreitet werden.

In jedem dieser Videos soll suggeriert werden, dass die gezeigten Missstände die Bedingungen im gesamten Stall, dem gesamten Betrieb und gerne auch in der gesamten Branche vorherrschen.

Ich habe jetzt ein Video von der Gruppe (oder Organisation?) „Echte Tierfreunde“ bei YouTube entdeckt, dass zeigt, wie man mit Bildern und erst Recht mit geschickt musikalisch unterlegten und wenig belichteten Videos ein falscher Eindruck erweckt werden kann:

Anmerkung: Bilder können täuschen weiterlesen

veganer Tierschutz auf der „Wir haben es satt“-Demo?

Auch in diesem Jahr fühlen sich viele Tierrechtler und Veganer berufen, für ihre Ideologie („mit Bio ist es nicht getan, echter Tierschutz ist vegan!“) auf der bunten „Wir haben es satt“-Demo zu demonstrieren.

Snapshot bei Facebook

Und das soll eine Demo FÜR die Landwirtschaft sein? Es fällt den Veranstaltern wohl ziemlich schwer, sich von den extremen Tierrechtlern zu lösen. Echte Alternativen und Lösungswege werden mit diesen Gruppen niemals möglich sein. Was viele Gruppen auf der großen Demonstration zusammenhält , ist der kleinste Nenner bzw. der gemeinsame Gegner– die „böse“ Massentierhaltung und Agrarindustrie. Beide Begriffe werden aber nicht weiter definiert, ein jeder hat eine andere Vorstellung wann Massentierhaltung bzw. Agrarindustrie beginnt.

Es werden im Vorfeld die vielen Höfe beklagt, die in der Vergangenheit aufgeben mussten. Und gleichzeitig wird mit dem riesen Strauß an unterschiedlichsten Forderungen der teilnehmenden Gruppen das Höfesterben angeheizt. Denn jede Erhöhung der Auflagen und Anforderungen, sorgt auch für das Aus von tendenziell kleineren Betrieben.

Wenn das so weiter geht, dann können die Demonstranten in ein paar Jahren gegen die Agrarindustrie und Massentierhalter, die im Ausland ansässig sind, demonstrieren. Die werden dann den deutschen Markt bedienen, denn was mit der „Wir haben es satt„- Demo betrieben wird, ist eine weitgehende Abwicklung der leistungsfähigen deutschen Landwirtschaft und der damit verbundenen Höfe.

Wenn „Wir haben es satt“ ernsthaft eine Demo für die Bauern sein möchte, dann sollte sie sich zu allererst von den Tierrechtsgruppen und Veganern distanzieren!

Entzieht den Tierrechtlern die Gemeinnützigkeit!

Menschenhass der Tierrechtler wird nach Terroranschlag deutlich

Der Terroranschlag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt von gestern Abend schockiert die Nation. Deutschland ist in Gedanken bei den Opfern und deren Familien, die ein trauriges Weihnachtsfest vor sich haben.

Leider gibt es neben den rechten Hetzern von NPD, AfD und Co. auch immer wieder Tierrechtsorganisationen, die diese Schreckensnachrichten für sich bzw. ihre Ziele instrumentalisieren und ihre Menschenverachtung dokumentieren.

animal_peace_terror_editWährend man die rechten Parteien mit der Nichtwahl bestrafen kann, sollte man meiner Meinung nach den Tierrechtlern, die alle solch extreme Positionen haben, die Gemeinnützigkeit entziehen.
Für mich als Bauer sind das Terrororganisationen, die nicht noch den Schutz des Staates benötigen.

tote Ferkel – live im Netz

Stalleinbrüche, die für illegale Filmaufnahmen begangen werden, sind ja schon Volkssport. Die vielen schlimmen Bilder der letzten Wochen sind wohl noch vielen in Erinnerung geblieben.

Sinn und Zweck dieser -ich nenne es- Kampagne ist die Stigmatisierung der Spitzenvertreter der Agrarbranche und damit auch aller herkömmlich wirtschaftender Tierhalter. Es wurde von verschiedenen Organisationen bei diversen (Bauern)verbandsvertretern und CDU-Abgeordneten eingebrochen. Die Bilder schlugen ein wie eine Bombe.
Interessant an dieser Einbruchserie ist auch, wer bisher NICHT betroffen war. Werner Schwarz (Präsident der Bauernverbandes aus Schleswig-Holstein und Schweinehalter) beispielsweise, hat offenbar keinen Besuch von Tierrechtlern gehabt bzw. jene Filmer haben kein skandlöses Material aus seinen Ställen gewinnen können.

Dabei wäre Werner Schwarz aus der Sicht der Tierrechtler ein ideales Opfer: Er ist in der Hierarchie des Bauernverbandes recht weit oben angesiedelt und betreibt seit Jahren eine Webcam, die ständig neue Livebilder aus seinem Sauenstall sendet und ein Symbol für Offenheit und Transparenz darstellt.

alle 20 Sekunden gibt es ein neues Bild aus dem Stall von Werner Schwarz (c) BV Schleswig-Holstein
alle 20 Sekunden gibt es ein neues Bild aus dem Stall von Werner Schwarz (c) BV Schleswig-Holstein

Diese Webcam ist offensichtlich ausführlich von Gegnern der Nutztierhaltung sehr intensiv beobachtet, vielleicht sogar überwacht worden. Eine mir bisher unbekannte Tierrechtsgruppe* hat jetzt tote Ferkel auf den Bildern entdeckt und schreit hoffnungsvoll SKANDAL!

Sönke Hauschild vom BV im hohen Norden schreibt dazu auf der Facebookseite des BV Schleswig-Holstein:

Webcam bei Werner Schwarz zeigt tote Ferkel

Der Verein „Tierretter“ hat WebCam geguckt statt Tiere zu retten – beim Bauernverbandspräsidenten Werner Schwarz aus Schleswig-Holstein. Und hat einen Skandal erster Güte ausgegraben: Ferkel, die tot geboren wurden. Zwar wurden die Tiere ordnungsgemäß auf dem Gang abgelegt, bevor sie entfernt wurden. Doch das reicht nicht, finden die Retter. Werner Schwarz dazu: „Ist es nicht wichtiger, sich um die Lebenden zu kümmern als die Totgeborenen sofort aus dem Bild zu räumen? Denn das ist die Realität bei uns!“

Wieder zeigt sich: Die Webcam stört Tierrechtler aller Art massiv, denn sie zeigt Bilder der echten Schweinehaltung in Echtzeit: Alle 20 Sekunden ein neues Standbild, seit 2013, Tag und Nacht. Nur schwer können die Tierretter mit der gelebten Transparenz des Präsidenten in Bezug auf moderne Schweinehaltung umgehen und formulieren gewagt: „Die Bilder bewegen sich zwischen tatsächlicher Transparenz und beschönigenden Aussagen“.

Was an der Darstellung der Sauenhaltung beschönigend sein soll, kann man sich in der Tat fragen, siehe http://www.bauernverbandsh.de/die-webcams/webcam.html Die toten Tiere waren es sicher nicht. Die waren nur transparent und damit offenbar ein Ärgernis.

Der Verein gibt zu, dass es tote Ferkel auf jedem Hof gebe, auch bei Bio. Aber als „einkalkulierter Verlust“ sei das ein Skandal. Die Antwort des Präsidenten, dieses sei eben auch „Natur“ muss man dann natürlich für ebenso skandalös halten. Dabei liegt die „Verlustrate“ im Stall bei 11,6%, in der Natur liegt sie dagegen bei 50 %. Ein Skandal? Nein, in der Natur ist alles Natur und damit akzeptabel. Aber die Ferkel im Stall von Werner Schwarz sollten doch gefälligst alle lebend zu Welt kommen.

Fast schon witzig wirkt die Bemerkung der Tierretter, man scheue sich nicht vor einer Versachlichung. Dann tut es doch, denkt man unwillkürlich. Aber es gebe keine guten Argumente für eine Tiernutzung, fahren die Tierretter fort. Versachlichung auf Basis der eigenen Meinung, naja.

Wer eine Versachlichung möchte, dem seien die Webcam und die erläuternden Filme empfohlen. Keine Schönfärberei, echte Schweinehaltung.

Sauereien finden woanders statt…


*
Offensichtlich ist das Geschäftsmodell der Tierrechtler und Stalleinbrecher sehr erfolgreich. Die Zahl dieser Gruppen und Organisationen steigt stetig. Man kann sagen, dass sie offensichtlich sehr gut von der sogenannten Massentierhaltung leben.

Stalleinbrüche werden zum Volkssport

Snapshot (c) ev1.tv
Snapshot (c) ev1.tv

Nachdem Panorama/NDR den Tierechtlern von Animal Rights Watch eine nationale Bühne für ihr ungesetzliches Handeln gegeben hat, auch bei Franz-Josef Holzenkamp eingebrochen wurde, setzt die Tierrechtsorganisation PeTA nach und hat bei meinem Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann illegale Filmaufnahmen gemacht und ihn beim Veterinäramt angezeigt.

Stegemann wehrt sich und geht an die Öffentlichkeit und wird auch noch von Kommentatoren dafür kritisiert bzw. der Lokalsender ev1.tv wird kritisiert, dass er darüber berichtet.
Unverschämtheit!

 zur Facebookdiskussion bei ev1.tv: https://www.facebook.com/ev1.tv/videos/1344254818918962/

Der Terror der Tierrechtler

Dass Tierrechtler regelrechte Menschenfeinde sind, habe ich schon mehrfach thematisiert. An Gesetze halten sie sich nur, wenn es ihnen passt, Eigentum wird nicht anerkannt und Stalleinbrüche werden als „Einstieg von Recherche-Teams“ verniedlicht. Scheinbar sind Sie auch zunehmend militant- um nicht zu sagen: Das ist Terror!
Ich hoffe, dass der Verfassungsschutz die militante Szene aufmerksam beobachtet.

In dem folgendfen Beispiel sind Jäger die Opfer. Lest, was Outfox-world (Portal für Naturnutzer- und -interessierte, Jäger, Landwirte und alle, die bewusst mit ihrer Umwelt umgehen) berichtet:

outfox_tierrechtler_brandanschlag

bio-vegane Landwirtschaft?

In der FAZ vom 1.Oktober 2015 erschienen acht Artikel über Landwirtschaft und Ernährung. Georg Keckl macht sich ein paar Gedanken zu den Berichten und Artikeln. Dieses ist zehnte Teil der kleinen Serie:

2.05 Vegan wäre der Tod von DEMETER

ZITAT FAZ, Herr Bauck: Dieses ganze vegane Zeug zum Beispiel ist mir völlig fremd. Ich bin Bauer und weiß, dass es keine vegane Landwirtschaft gibt. Tiere gehören einfach auf den Hof, schon allein deswegen, weil man ohne ihren Mist keine natürliche Düngung hat. ZITAT ENDE.

Eine vegane Landwirtschaft gibt es schon, seit Jahrzehnten gleich in Herrn Baucks Nachbarschaft, was er wissen müsste wie die ganze Welt, aus der kam der EHEC-Keim, der hier 53 Menschen qualvoll zu Tode brachte.
Dass Herr Bauck ein Problem mit vegan hat ist klar, als DEMETER-Betrieb muss er Vieh halten. Der Nährstoffkreislauf nach Rudolf Steiner funktioniert sonst nicht. Herr Steiner kannte noch keine Biogasanlagen. Natürlich steht er, trotz der vielen Bauck-Backmischungen in den Bio-Supermärkten etc., in der Tradition der „unbehandelten Lebensmittel“ aus der Reformbewegung, die noch heute das Angebot der Reformhäuser ausmachen.
Vegan hat eine kuriose Schwäche für voll künstliche Ersatzprodukte, wie „vegane“ „Wurst & Käse“. Das konsumieren dann die gleichen Ernährungsbewegten, die sonst so viel Wert auf „unverfälscht“ und „frisch“ und „natürlich“ legen.
Wie meinte doch Herr Martenstein im ZEIT-Journal über den deutschen Verbraucher samt Verbraucherberaterinnen: „Es ist meiner Ansicht nach wissenschaftlich erwiesen, dass 64 Prozent der Deutschen geisteskrank sind“
1. Ja Himmelherrgottnochmal, Fleisch ist natürlich, was denn sonst! Vegan wäre der Tod der DEMETER-Betriebe, würde Bio ans Messer liefern.

Aber der Streit vegan-bio-biovegan-nurgesund / Veganzmarkt – Biosupermärkte – Reformhäuser hat nun den Vorteil, dass die scheinheiligen Bio-Vorsteher sich endlich zur Tierhaltung bekennen müssen und dies auch den veganen Tierrechtsaktivsten in ihren Demo-Kolonnen sagen müssen, derer sich Bio bisher zur Schlechtmachung der Konviprodukte gern bediente, selbst als die zunehmend auch in Bioställe eindrangen.

peta_führt_krieg

Die veganen Tierrechts-NGO’s sind Missionswerke für vegan mit dem Tierschutz als Missionshilfsmittel und keine guten Mitmarschierer in Bio-Förderdemos.

Wann merken die Journalisten und nackerte Promis, dass das Ziel dieser Organisationen „mehr Platz für Tiere“ ist, eine Reduzierung des Hauptumweltsünders, des Haupttierquälers, des Menschen?

Wollen wir das nachher wieder nicht gewusst haben? Schon die Reaktion von Herrn Broder auf den peta-Protest gegen einen mit Sprengstoff beladenen Esel hätte doch allen Promis die Schlüpfer anlassen müssen!2


Die Ausgabe der FAZ vom 1.10.2015 ist als e-Paper hier erhältlich: http://e-kiosk.faz.net/faz-2015-10-01-pdf.html

 

Krawall in Brüssel

Ich war am vergangenen Montag in Brüssel, um gemeinsam mit meinen europäischen Kollegen auf die miserable Situation auf den Märkten aufmerksam zu machen.

ich mit Heike Müller aus Mecklenburg-Vorpommern
ich mit Heike Müller aus Mecklenburg-Vorpommern

Erst als ich mittendrin in der Demo-Traube war, habe ich bemerkt (bzw. ich wurde aufgeklärt), dass eigentlich zwei Demonstrationen angemeldet wurden. COPA (der europäische Bauernverband) und EMB (EuropeanMilkBoard, dem auch der Bund Deutscher Milchviehhalter angehört) wollten demonstrieren. Ursprünglicher Plan war wohl, dass beides nebeneinander und räumlich getrennt ablaufen sollte.
Aber letztlich waren die Bauern des EMB und BDM wohl zahlreicher vertreten als vom Bauernverband (DBV) bzw. der COPA. Ganz sicher war diese Fraktion viel lauter und aggressiver.
Und diese weit verbreitete Aggressivität auch gegen Teilnehmer aus den Reihen des Bauernverbandes stimmt mich nachdenklich.
In den Nachrichten und den Printmedien wird Gott sei Dank noch recht wohlwollend von der Bauerndemo berichtet. Allerdings wurde seitens der Journalisten kaum bemerkt, dass da viele Verbände mit ganz unterschiedlichen Positionen unterwegs waren (Bericht der DW).

Quelle: http://brf.be/national/922917/ Vier Polizisten bei Bauerndemo verletzt
Quelle: http://brf.be/ Vier Polizisten bei Bauerndemo verletzt

Kontraproduktiv!

Wie wirken die Bilder der Gewalt gegen Polizisten auf die Bürger?
Wenn einem die Argumente ausgehen, dann greift man zur Gewalt und bekommt dann auch noch 500 Millionen als Belohnung?
Ich möchte, dass Landwirte in der Mitte der Gesellschaft bleiben! Wenn wir Gewalt akzeptieren, um unsere Ziele durchzusetzen, bewegen wir uns selber an den Rand der Gesellschaft.
Die Gewalt wird sich kontraproduktiv auswirken. Tierrechtler, die wir vom Berufsstand meiner Meinung nach völlig zu Recht als militant bezeichnen, schmieren den Gewaltexzess in Brüssel und wieder aufs Brot. Krawall in Brüssel weiterlesen