Agrarblogger Bernhard Barkmann vor der Tür des Bullenstalles, die mit einem großen Regenbogen verziert ist

Wildacker-/Blühstreifen- Mischungen

Wildäcker und Blühstreifen haben einen
hohen ökologischen Nutzen. Mit ihrer artenreichen
Vegetation bilden sie nicht nur für unser
heimisches Wild einen attraktiven Lebensraum,
sondern auch für viele andere Tiere – von
wichtigen Insektenarten bis hin zur seltenen Zauneidechse.
In Zeiten, in denen die Kulturlandschaft
zunehmend artenärmer wird, sind Wildäcker eine wertvolle
Maßnahme, dem Wild ganzjährig ein attraktives
Nahrungsangebot zu bieten. Um einen artenreichen Wildacker
zu erreichen, gilt es einiges zu beachten. Zu berücksichtigen sind
vor allem die Bodenbeschaffenheit und die Saatmischung: Die
Landesjägerschaft Niedersachsen hat vier verschiedene Saatmischungen
in der Praxis erprobt und für unterschiedliche Anforderungen
zusammengestellt: Für Sandböden (LJ Sand), für
Böden mit besserer Qualität (LJ Lehm), für die Anlage von
Schneisen (LJ Schneise) und speziell für Blühstreifen und
Rapsfruchtfolgen (LJ Blühstreifen). Die Ergebnisse für alle
Saatmischungen waren sehr überzeugend, sowohl im Hinblick
auf die Vegetation, als auch auf die Attraktivität für die
Tierwelt.

Bernhard Barkmann

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