„Rekord-Fusion: Imperium übernimmt Mordor für 62,5 Milliarden Dollar“

Gegensätzlicher hätten die Reaktionen nicht ausfallen können: In Mordor und dem Galaktischen Imperium rieb man sich satanisch-grinsend die Hände, in Mittelerde, Trillionen Sternensystemen sowie der Berliner Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen dagegen rang man selbige verzweifelt gen Himmel.

Grund: Wie wir erfahren haben, ist ein unheilverheißender Milliarden-Deal in trockenen Tüchern: Das Galaktische Imperium hat das finstere Reich Mordor für insgesamt 62,5 Milliarden Dollar übernommen. Damit ist die bereits 2016 angekündigte Übernahme nach einem langwierigen Genehmigungsprozess endlich in trockenen Tüchern.

Imperiumssprecher Darth Vader und Mordorvertreter Saruman der Weiße sehen das kombinierte Unternehmen „sehr gut positioniert“, um die Herrschaft über das gesamte Universum zu übernehmen. „Mordor verfügt über große Kompetenzen in den Bereichen Orkherstellung und Städtebelagerung, die für uns von großem Wert sind“, so Vader unter lautem Keuchen. Zudem handle es sich beim zu Mordor gehörigen Schicksalsberg um einen hervorragenden Ort, um Ringe zu schmieden.

Für den vollständigen Wortlaut der Pressemitteilung folgen Sie bitte diesem Link zur heutigen Schlagzeile des Postillons.

Sarum und Darth Vader auf Pressekonferenz
Die beiden Konzernsprecher, die sich auf Anhieb prächtig verstanden, stießen mit einem Glas glüphorisierendem Sat auf die erfolgreichen Fusion an.

Allerdings wären wir nicht BlogAgrar, hätten wir nicht längst einen geradezu interstellaren Informationsvorsprung getan (unsere treuen Leser wissen es schon lange: Wo BlogAgrar ist, ist vorne!): Den gefürchteten

„einen Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden  – (Ash nazg durbatuluuk, ash nazg gimbatul, Ash nazg thrakatuluuk, agh burzum-ishi krimpatul)“

kann nur schmieden, wer die Antwort weiß auf die alles entscheidende

„Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.“

WIR kennen sie und sind bereits auf dem Weg. Wohin? Das dürfen wir nicht verraten.

#Bayer #Monsanto – Postillon, 4. Juni 2018

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