Agrarblogger Bernhard Barkmann vor der Tür des Bullenstalles, die mit einem großen Regenbogen verziert ist

Aufruf

Beim abendlichen Surfen bin ich zufällig über einen Artikel des Internetauftritt der NOZ (noz.de) gestolpert. Dort ist auf den Lokalseiten der Ems-Zeitung ein Bericht über die Generalversammlung des landwirtschaftlichen Ortvereins Walchum zu lesen. In diesem stellt Vorstand Hans-Hermann Griese fest:  „Es wäre fatal, wenn sich im Gemeinderat keine Landwirte befinden.“

RICHTIG!

Deshalb sollten sich genügend Bauern und Bäuerinnen zu den kommenden Kommunalwahlen (in Niedersachsen ist das der 11. September 2011) aufstellen lassen. Und natürlich müssen dann auch alle Landwirte und Landwirtinnen zur Wahl gehen oder rechtzeitig per Brief wählen und natürlich auch die Kreuze an die richtige Stelle machen!

Um Ängste und Sorgen künftiger Ratsfrauen und -herren zu nehmen, könnte man eine überregionale Schulung für alle Neulinge anbieten, in der speziell für Landwirte die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten eines Gemeinderates erklärt werden. Mit dieser Maßnahme ließen sich sicherlich einige Hemmungen für eine Kandidatur abbauen. Ich werde für diese Idee im Landvolkkreisvorstand werben!

Bernhard Barkmann

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