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Trecker mit Schild: Landwirtschaft braucht Zukunft

Bauernproteste bringen Botschaften in die Städte

In einem Interview mit der Bauernzeitung vom 07.02.2020 macht sich DLG-Präsident Hubertus Paetow Gedanken über die Zukunft der bundesweiten Bewegung Land schafft Verbindung (LsV).

„Was fehlt, ist die klare Botschaft“,

weist er auf das Dilemma hin, in der sich die bäuerliche Wurzelbewegung seines Erachtens befindet.

Resultat: In der Öffentlichkeit entstehe das Bild, Bauern würden gegen die Düngeverordnung protestieren und dafür, weiter das Grundwasser verschmutzen zu dürfen. Das sei weder das Anliegen, die die Leute auf den Treckern haben, noch die der Landwirtschaft an sich.

Es müssen also klare Botschaften formuliert werden, wofür es Verbände gebe, die die entsprechenden Strukturen und Gremien haben.

Ich habe die Zusammenfassung des Interviews mit Interesse gelesen. Als jemand, der seit fünf Jahre in den Sozialen Medien die Diskussionen zur modernen Landwirtschaft verfolgt, habe ich mich dabei u.a. mit Blick auf das Nitratproblem etwas unwohl gefühlt und dies wie folgt bei Facebook zum Ausdruck gebracht:

Schattendasein in den Sozialen Medien

„Dass mit den Nitratmessnetzen etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist, ist mir als Laie seit Jahren bekannt. Es wurde oft genug in den Sozialen Medien, z.B. bei Facebook, thematisiert, und zwar mit Zahlen und Fakten unterfüttert. Allerdings fast ausschließlich von Privatpersonen wie beispielsweise einem Georg Keckl (*s. Linkverweise am Ende). Wo waren da die Verbände?

So stellt sich beispielsweise die Frage, warum sich die Standesvertretungen nicht schon vor Jahren dieses Themas konzertiert angenommen und die modernen Kommunikationskanäle damit bespielt haben. Damit zumindest ein Grundverständnis die Massenmedien erreicht. Warum musste es soweit kommen, dass Regelwerke wie das Agrarpaket aufgestellt werden, die in ihrer vorliegenden Form mehr Fragen als Lösungen bieten, unlogisch und teils sinnlos sind? Und die einem Kahlschlag gleichkommen, würden sie 1:1 umgesetzt werden?

Die NGO bzw. die Grünen machen alldieweil vor, wie gelungene Mobilisierung der Öffentlichkeit funktioniert (wenn auch begleitet von einem ganz schön miesen Bauern-Bashing). Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit haben sie die Landwirtschaft lange abgehängt.

Bauern liefern Botschaften

Bei allem Respekt, aber: Mir will scheinen, es sind die Verbände, die bis bis dato keine konsistente Botschaft in der Öffentlichkeit platziert haben. Das wenige, was dort langsam ankommt, haben die Bauern mit ihren Schleppern abgeliefert. Bzw. in Form grüner Kreuze auf ihren Feldern öffentlich gemacht. Und, wenn man genauer hinhorcht, damit dem schrillen Treiben der Big Green in den Sozialen Medien einen gehörigen Dämpfer versetzt. Es ist ruhiger geworden.

Stellt sich jetzt in der Tat die Frage, wie man das Erreichte weiter ausbaut und festigt.“

Soweit mein Kommentar bei Facebook.

Bauernproteste kommen zu spät

Landwirte Sebastian Mustermann, seit Jahren sehr aktiv bei Facebook zum Thema konventionelle Landwirtschaft, hat die folgende lesenswerte Reaktion unter meinem Post online gestellt: 

„Tatsächlich war der BV-SH (i.e. Schleswig-Holstein / Anmerkung CA) der einzige, der schon in 2016 die Texte bzw. Grafiken von Keckl veröffentlichte. Rundum war ansonsten tote Hose und dann wurde es auch schon wieder still, statt es immer wieder aufzutischen. Ich befürchte, dass die Reichweite auch viel zu niedrig war. Die Proteste hätten quasi schon vor 5 Jahren zusammen mit der Brunnenproblematik generiert werden müssen, um sich in die mediale Präsenz zu drängen. Ich sehe es tatsächlich so, dass nur die Proteste bewirken konnten, dass man uns auch mal zuhört. Die hätte ein deutscher Bauernverband aber auch schon ins Leben rufen können, was er aber nicht tat. Selbst sowas wie WHES hat er nicht mal in Eigenregie auf die Beine stellen können.“

Dinge, die gesagt wurden – eine kleine Linksammlung (Ausschnitt)

*Georg Keckl:

Zur Person: Georg Keckl ist Agraringenieur arbeitet als Agrarstatistiker und hat zahlreiche Beiträge zur Messstellenproblematik publiziert.

Homepage Georg Keckl

Wer hat Angst vorm bösen Nitrat?

Phosphat Schätzergebnisse für Flüsse falsch oder gefälscht?

Zur Vorstellung des Niedersächsischen Nährstoffberichtes1 2015/16 und der Berichterstattung darüber

Nitratbericht 2016 erschienen – Ein Dokument der Irreführung

Volksverdummung

Falsche Unterrichtung des Bundestages durch das BMU: „Wie viele Messstellen aus dem alten Belastungsmessnetz (160 Messstellen aus dem Zeitraum von 2008 bis 2011) sind auch Bestandteil des neuen EU-Nitratmessnetz (692 Messstellen aus dem Zeitraum von 2012 bis 2014)?

Statistik-Tricks: Nitratbelastung im Grundwasser angeblich weiter gestiegen
(in: top agrar online vom 12.08.2019, Alfons Deter zitiert Georg Keckl und Dr. Wilhelm Kremer-Schilllings in „Statistik-Tricks: Nitratbelastung im Grundwasser angeblich weiter gestiegen“)

Alexander Neumann (QDR e.V. Qualitätsgemeinschaft für nachhaltige Düngung und Ressourcenschutz)

In seinem BlogPost ‚Kein Vertrauen ins Nitratmessnetz‘ empfiehlt BlogAgrar-Betreiber Bernhard Barkmann die dort verlinkten Videos zum deutschen Nitratnetz von Alexander Neumann anzuschauen.

Susanne Günther (schillipaeppa.net – Ein Blog in der Brandung)

Zweierlei Maß und ein paar Begriffe

Wahlkampf in Grün

Sollte ich wichtige Links vergessen habe, freue ich mich über entsprechende Hinweise.

Carina Konrad: "Phrasendreschen hilft bei #nitrat nicht mehr weiter. Wer die Verursacher nicht kennt, kann auch keine vernünftigen Maßnahmen ergreifen."

Kein Vertrauen ins Nitratmessnetz

Verschärfung der Düngeverordnung gehört „auf Eis“ gelegt

Viele, die die aktuellen Diskussionen um die Bauernproteste verfolgen, haben bestimmt auch schon die folgenden Videos gesehen. Für alle, die diese Videos von Alexander Neumann von der QDR e.V. (Qualitätsgemeinschaft für nachhaltige Düngung und Ressourcenschutz) noch nicht vollständig gesehen haben, empfehle ich, eine Stunde lohnend zu investieren.

Wem das erste Video nicht überzeugen konnte, der sollte sich unbedingt den zweiten Teil anschauen, den man wiederum besser verstehen kann, wenn man die Fakten und Historie aus Teil eins kennt:

Videos für mich inhaltlich nachvollziehbar

Ich habe ja hier im Blog schon des öfteren über das Thema Nitrat im Grundwasser berichtet. Und ich habe auch immer schon große Fragezeichen gehabt bei den Schlussfolgerungen der Politik und vieler NGOs zur Situation unseres Grundwassers. Aussagen wie „immer weiter steigende Nitratwerte“ oder „Niedersachsen ersäuft in Gülle“ habe ich hoffentlich nachvollziehbar widerlegt. Auch die fehlende Repräsentativität der Belastungsmessnetzes, das lange von Deutschland nach Brüssel zur EU gemeldet wurde, habe ich bemängelt.
Doch zwischenzeitlich hat die Bundesregierung nachgebessert und die Zahl der gemeldeten Messstellen vervierfacht. Und ist dabei zum Schluss gekommen, dass die Vervierfachung an der grundsätzlichen Einschätzung der Grundwasserkörper in Deutschland nichts ändert.

Mit diesen Videos werden meine Zweifel bestätigt, die bisher nicht vollständig ausgeräumt wurden!

Doch so richtig weiß ich nicht, wie ich damit umgehen soll bzw. welche Folgerungen die Bundesregierung aus den Erkenntnissen der obigen Videos (auch wenn dort nur die Situation in Rheinland-Pfalz aufgearbeitet wird) ziehen sollte. Denn wenn ich mit Vertretern aus dem Landwirtschaftsministerium rede, wird mir versichert, dass das alles schon seine Richtigkeit habe und dass die Zeit unheimlich dränge und andernfalls hohe Strafzahlungen drohen würden. Da werden auch schon mal die Worte „Quatsch“ und „Schwachsinn“ verwendet, wenn ich auf diese beiden Videos und die Schriften von Georg Keckl verweise.
Immer wieder wird in diesen Gesprächen auf die Untätigkeit in der Vergangenheit verwiesen, die dafür sorgt, dass heute der Handlungsdruck umso größer ist. Aber mit dieser Feststellung, die ja richtig sein mag, kann man doch nicht ungerichtete und falsche Verordnungen begründen!

Länder überprüfen Messstellen

Der Ärger der Landwirte über die weitere Verschärfung der Düngeverordnung jedenfalls ist riesen groß und sicher eine wichtige Antriebsfeder für die Bauernproteste der letzten Wochen.
Um den wütenden Landwirten zumindest etwas entgegen zu kommen, haben viele Bundesländer eine Überprüfung der Messstellen angeordnet. In Nordrhein-Westfalen gibt es ein erstes Ergebnis und das ist fatal: Denn hier sind zwei-drittel der Messstellen mangelhaft! (siehe SUS-online)

https://twitter.com/BlogAgrar/status/1222209758226272256

Rote Gebiete willkürlich und intrasparent?

Die Ausweisung der „roten Gebiete„, das Zustandekommen der Verschärfung der Düngeverordnung in den Jahren 2017 und 2019 sind für mich schwer nachvollziehbar und intransparent.
Sollten drastische Verschärfungen, wie eine Unterdüngung von 20% tatsächlich nötig und auch wirksam sein, um das Grundwasser vor Nitrateinträgen (die ja kein Landwirt möchte) zu schützen, dann bin ich dafür und akzeptiere diesen erheblichen Eingriff, der für meinen Hof große finanzielle Auswirkungen bedeuten würde.
Allerdings habe ich erhebliche Zweifel daran und würde eine solche Maßnahme nur als Bestrafung durch die Politik betrachten.

Forderungen an die Bundesregierung: vernünftig erklären oder „auf Eis setzen“

  • Falls die Bundesregierung Recht hat, muss sie es den Bauern so erklären, dass es auch jeder versteht!
  • Andernfalls gehören alle Maßnahmen zur Verschärfung der Düngeverordnung „auf Eis gesetzt“!

Geschieht dieses nicht, so dürfte der Vertrauensverlust in das Regierungshandeln immens sein und lange Jahre nachwirken.

Fünf lange Treckerreihen aus Vogelperspektive

Wenn Politik existenzbedrohend wird: Was das Agrarpaket für Landwirte bedeutet

Der 34 Jahre alte Landwirt Jost M. Fakt aus dem Dorf tuz im Landkreis Faktenfinder* (Anmerkung 1 Textende) hat in diesen Wochen mit seinem Schlepper viele Kilometer abseits der Heimat absolviert: Gemeinsam mit Tausenden Kollegen zeigte er u.a. in Hamburg und Berlin Flagge gegen Agrarpaket, Bauern-Bashing und Mercosur, für die Zukunft seines eigenen Bauernhofes und die Betriebe seiner Kollegen. Kurz: Aus dem Landwirt ist ein Reisender geworden wider ein agrarpolitisches Absurdistan.

Ich habe ihn gefragt, was ihn antreibt. Herausgekommen ist ein Interview über einen Bauern, der in Generationen denkt: Er möchte seinen Hof für nachfolgende Generationen erhalten. Das Agrarpaket könnte ihm und seinem Betrieb allerdings einen dicken Strich durch die Rechnung machen.

Eckdaten:

Jost M. Fakt hat eine landwirtschaftliche Ausbildung sowie eine Fachschule für Agrarwirtschaft durchlaufen und ist Landwirtschaftsmeister. Er bewirtschaftet einen familiengeführten Landwirtschaftsbetrieb mit 500 Hektar Ackerland (Mais, Getreide, Weizen, Gerste, Roggen), 2.000 Sauen, Mastschweinen und einer Biogasanlage. Vier Familienangehörige und 14 Angestellte sind in dem Unternehmen tätig, das sich seit 1860 in Familienbesitz befindet.

Du warst in Berlin demonstrieren. Das ist nicht gerade um die Ecke. War es anstrengend?

Jost M. Fakt: Jein. Die Nacht war kurz, weil wir schon um 5 Uhr los sind aus Brandenburg nach Berlin. Allerdings sind mein Schlepper und ich bereits einen Tag vorher zur Demo angereist, der Trecker auf dem Tieflader und ich mit Kollegen im Auto.

Die Demo in Hamburg hat mehr geschlaucht, weil ich über zwölf Stunde unterwegs war. Außerdem ist Konvoi fahren sehr anstrengend. Aber jede einzelne Stunde hat sich gelohnt. Endlich passiert etwas!

Am 17. Januar steht die nächste Kundgebung an. Bist Du dabei?

Klar.

Warum bist Du so erleichtert, dass endlich etwas passiert?

Jost M. Fakt: Weil wir Landwirte am finanziellen Limit sind. Weil wir keine Anerkennung finden. Weil wir das Gefühl haben, dass die Medien uns kaputt machen. Es hat sich einiges angestaut.

Agrarpaket

Gab es einen Auslöser?

Jost M. Fakt: Das Fass zum Überlaufen gebracht haben Agrarpaket und Mercosur-Abkommen. Zig Vorschriften sollen wir umsetzen zu Tierschutz, Umweltschutz und Klimaschutz. Und es werden immer mehr. Gleichzeitig sollen 100.000 Tonnen Rindfleisch pro Jahr zusätzlich aus Südamerika eingeführt werden. Aus einem Land, das nicht annähernd zu unseren Standards produziert. Diesen Wettbewerb können wir nur verlieren.

Offensichtlich kommt einiges zusammen. Ich fange mit der finanziellen Situation an. Was konkret bedeutet das Agrarpaket für die Betriebe?

Jost M. Fakt: Bauern, deren Betriebe in einem rot gekennzeichneten Gebiet liegen, sollen künftig 20 Prozent weniger Dünger ausbringen* (Anmerkung 2 Textende).  Das Problem: Wer 20 Prozent weniger düngt, erntet 15 Prozent weniger, da die Ackerfrüchte unterversorgt bleiben. Über den Daumen gepeilt läuft das auf 100 bis 200 Euro Ertragseinbußen pro Hektar hinaus. Für die Betriebe ist das nur schwer bis gar nicht zu wuppen.

Landwirtschaft ist sehr kapitalintensiv. Fuhrpark, Gebäude, Stallausrüstungen, Versicherungen und was sonst anfällt, das alles will finanziert und unterhalten werden. Ich möchte meine Angestellten vernünftig bezahlen. Auf vielen Höfen leben zwei bis drei Generationen von dem, was wir auf unseren Äckern und in unseren Ställen erwirtschaften.

20 Prozent weniger Dünger auf dem Acker mag sich für Uneingeweihte unspektakulär anhören, für die meisten Bauern ist es eine heftige Hausnummer.

Düngeverordnung

Welche Rolle spielt die Düngeverordnung, die vor zwei Jahren verabschiedet wurde?

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Screenshot Abstimmungsvorlage

Warum der FDP-Antrag „Wettbewerbsfähige Landwirtschaft“ die Aufregung nicht wert ist und Bauer Willi klasse Arbeit geleistet hat

Eine emotionale Woche ist für Deutschlands Landwirte zu Ende gegangen: Eure Demo gegen Agrarpaket und Mercosur-Handelsabkommen, gegen das Bauern-Bashing seitens NGOs und teils Politik war ein großartiger Erfolg! Meine aufrichtigen Glückwünsche nachträglich an die Organisatoren für Eure Herkulesarbeit und an die vielen Bauern, die so klasse ihre Anliegen vertreten haben!

So euphorisch die Woche begonnen hat, so missgestimmt ging sie zuende. Stichwort: FDP-Antrag „Wettbewerbsfähige Landwirtschaft“. Und auch zwischendurch gab es Misstöne. Einen bösen hat sich Bauer Willi eingefangen.

Persönlich fand ich die Wut über den Antrag verständlich, aber übers Ziel hinausschießend. Er war es schlicht und ergreifend nicht wert! Bzw. in dem Maße, in dem man sich über die Ablehnung die Unionsparteien aufregen mag, hätte man auch der FDP einen überziehen müssen. Mindestens. Und was mit Bauer Willi veranstaltet wurde, war schlicht und ergreifend nicht in Ordnung.

Zu beiden möchte ich mich hier äußern und fange mal mit A wie Antrag an:

FDP-Antrag „Wettbewerbsfähige Landwirtschaft“

Wie alles begann: Die Landwirte Thomas Andresen und Philip Krainbring haben mit einem vielfach geteilten, an dieser Stelle verlinkten Video-Rant auf das Abstimmungsverhalten der CDU reagiert. Diese hatte geschlossen gegen den FDP-Antrag „Wettbewerbsfähige Landwirtschaft“ gestimmt.

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Zuhören!

Podcast beschäftigt sich mit Bauernprotesten

Ich bin mittlerweile langjähriger Hörer des Podcasts „Wochendämmerung„. Hier unterhalten sich Katrin Rönicke und Holger Klein über ausgewählte Themen der abgelaufenen Woche.
Für mich ist es sehr interessant, wie links-grün-versiffte Hauptstädter (das meine ich überhaupt nicht despektierlich oder beleidigend, sondern mit einem Augenzwinkern) über verschiedene Themen denken, wie sie aus ihrer Berliner Hauptstadt-Blase auf die Welt blicken. Sprich: Sie haben eine völlig andere Perspektive wie ich.
Und es ist ganz häufig so, dass ich ganz und gar nicht einer Meinung mit den beiden Podcastern bin. Aber die Sendungen regen zum Nachdenken an, helfen mir eine Meinung zu bilden.

Wenn Großstädter sich über landwirtschaft unterhalten…

Ganz spannend wird es für mich, wenn landwirtschaftliche Themen behandelt werden.
So wie aktuell in der Folge 218, in der ca. 20 Minuten lang die Bauernproteste thematisiert werden.

mit einem Klick gelangt ihr zum Podcast
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