Miteinander reden: Oxfam

Es ist besser miteinander zu reden als übereinander. Dieses Fazit konnte eine kleine Gesprächsrunde Anfang August bei mir auf dem Hof feststellen.

In Messingen-Brümsel trafen sich zum Austausch Sebastian Bartels, Bärbel Ruhara, Erwin Schmit, Marita Wiggerthale, Bernhard Barkmann und Matthias Everinghoff
In Messingen-Brümsel trafen sich zum Austausch Sebastian Bartels, Bärbel Ruhara, Erwin Schmit, Marita Wiggerthale, Bernhard Barkmann und Matthias Everinghoff

Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam, diskutierte trotz (oder wegen) ihres Urlaubs (ihre Wurzel befinden sich im Emsland) mit Vertretern der Landwirtschaft und Landjugendlichen.Ziel des Treffens war in erster Linie gegenseitiges Kennenlernen und Verstehen der teils gegensätzlichen Positionen. Jeder Teilnehmer der kleinen Runde dürfte mit einem Erkenntnisgewinn nach Hause gefahren sein.

Die wichtigsten Inhalte und Themen des langen Abends waren, neben dem gegenseitigen Kennenlernen, die Wirkung von Agrarexporten auf Kleinbauern in der dritten Welt, die Entwicklungshilfe, der internationale Handel/ Handelsabkommen und die Situation der heimischen Landwirtschaft.

Dieser Austausch sollte fortgeführt werden, da waren sich alle einig. Ich würde mich freuen, wenn wir das tatsächlich hinbekommen würden.

6 Gedanken zu „Miteinander reden: Oxfam

    1. Hallo Jochen,
      wir haben uns im Vorfeld darauf geeinigt, nur einen allgemeinen Bericht zu veröffentlichen. Es bestehen natürlich immer noch in einigen Punkten deutliche Uneinigkeiten. Wichtig ist mir das MITEINANDER REDEN. Man lernt viel dazu und versteht auch, wie die „Gegenseite tickt“. Ich glaube, dass keiner der Gesprächsteilnehmer irgendjemanden unbedingt belehren wollte.

  1. In den Kindergarten gehören Leute, die sich der Diskussion verweigern und sich noch darüber lustig machen, wenn andere den Dialog suchen! Ich finde es prinzipiell gut, wenn solche Gespräche stattfinden.

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