Grüne geistige Brandstiftung? Teil 2

Grüne geistige Brandstiftung – oder wenn die moralische Feuerwehr zum Feuerteufel wird. Eine Analyse.

Teil 2 – Massentierhaltung

Läuft die Internet-Kommunikation von Bündnis 90 / Die Grünen zur konventionellen Landwirtschaft auf geistige Brandstiftung hinaus? Seit mehreren Jahren verfolge ich intensiv bei Facebook, was bzw. wie die Partei kommuniziert, seit einiger Zeit auch bei Twitter. Mein Fazit: Es wird diffamiert, was das Zeug hält. – Fortsetzung –

Teil 1: Einleitung (5. März 2018)
Teil 2: Massentierhaltung (9. März 2018)

Für die Grünen ist klar: Massentierhaltung und Tierquälerei sind eins. Sie wollen aussteigen, eine Landwirtschaft ohne „Tierquälerei“ ist das Ziel. Am besten sei dies in Familienbetrieben der bäuerlichen Landwirtschaft zu bewerkstelligen, so die vorherrschende Auffassung. Ökologisch und extensiv soll es zugehen. Parallel dazu hat man den Kampf gegen die Agrarindustrie aufgenommen. Grüne geistige Brandstiftung? Teil 2 weiterlesen

Grüne geistige Brandstiftung? Teil 1

Grüne geistige Brandstiftung – oder wenn die moralische Feuerwehr zum Feuerteufel wird. Eine Analyse.

Teil 1 – Einleitung

Läuft die Internet-Kommunikation von Bündnis 90 / Die Grünen zur konventionellen Landwirtschaft auf geistige Brandstiftung hinaus? Seit mehreren Jahren verfolge ich intensiv bei Facebook, was bzw. wie die Partei kommuniziert, seit einiger Zeit auch bei Twitter. Mein Fazit: Es wird diffamiert, was das Zeug hält.

Szenenwechsel: In letzter Zeit wird verstärkt über das Mobbing von Bauernkindern debattiert. Die Nordwest-Zeitung (NWZ) hatte bereits 2015 das Problem thematisiert mit dem Aufmacher „Wenn der Bauer zum Bösewicht wird“ (06.05.2015). Bundesweite Beachtung fand eine Umfrage, die die Vorsitzende des Landfrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern Juliane Vees zum Thema „Mobbing an Bauernkindern“ initiiert hatte. BlogAgrar berichtete am 13.02.2018: „Bauernkinder-Mobbing: Schmähbrief an Juliane Vees“.  Am 22.01.2018 wiederum veröffentlichte die Journalistin Claudia Ehrenstein in der Welt einen vielbeachteten Beitrag zum Thema: „Dein Vater ist ein Tierquäler“. Wie man mit dem Mobbing lebt, davon berichtete ein Betroffener hier im Blog: „Mobbingopfer – Wie Negative-Campaigning die Landwirtschaft zerstört“.

Wer trägt die Verantwortung?

Am Mobbing, aber auch daran, dass die kleine Minderheit der Landwirte zunehmend zu Sündenböcke für fast alle Fälle abgestempelt werden? Das frage ich mich seit längerem. Klar ist: Einfache Antworten gibt es nicht. Allerdings entsteht ein gesellschaftliches Klima, in dem Kinder sich anhören müssen, ihre Eltern seien Tierquäler, verantwortlich für Antibiotikaresistenzen und vergiften Trinkwasser (Gülle) sowie Essen (Pestizide) nicht aus dem Nichts. Daran basteln viele mit. Unter anderem Vertreter von Bündnis 90 / Die Grünen – so mein Eindruck.

Nun haben Eindrücke keine Aussagekraft. Also habe ich mich in den letzten Wochen und Monaten mal an die Arbeit gemacht und das Internet gesichtet, quasi. Ein Mammutaufgabe – nicht, weil sich nichts finden ließe. Nein, das Web bordet über vor Material. Einiges davon habe ich zusammengetragen und unter den Zwischenüberschriften Antibiotika, Glyphosat, Insektensterben, Massentierhaltung und Gülle mittels Bildschirmphotographien, so genannter Screenshots, eingeordnet und Aussagen wo immer möglich mit Links belegt.

Kampagnen treffen Menschen

Bevor ich fortfahre, möchte ich an dieser Stelle explizit klarstellen, dass sich grüne Kampagnen, soweit ich es überschaue, NICHT gegen Menschen richten. Ausnahmen wie Landwirtschaftsminister Christian Schmidt bestätigen die Regel. Die Botschaften richten sich gegen die konventionelle Landwirtschaft als solche, die böse „Agrarindustrie“ – treffen aber den Menschen!

Kein Ackerbau ohne Landwirt, keine Tierhaltung ohne Landwirt. Wie ist es bloß möglich, dass eine Partei, die so sehr um Minderheiten bemüht ist, um Menschen, um Respekt, Toleranz, um ein friedvolles Miteinander, bei dem kleinen Berufsstand der Landwirte einen solchen Aussetzer an den Tag legt?

Zurück zur Eingangsfrage: Betätigen sich die Grünen als geistige Brandstifter? Spoiler: Ich meine ja!

Warum?
Weil das grüne Narrativ folgendes Bild von Deutschlands konventionell wirtschaftenden Landwirten transportiert: Sie

  • quälen Tiere,
  • verursachen Antibiotikaresistenzen,
  • „verbrennen“ Reserveantibiotika,
  • bringen Gift auf dem Acker aus,
  • bewirken Krebserkrankungen,
  • verunreinigen Essen mit Gift,
  • fluten die Republik mit Gülle,
  • verunreinigen das Trinkwasser,
  • beeinträchtigen die Gesundheit der Bundesbürger
  • verursachen das Insektensterben.

Geistige Brandstiftung? Jein!

Einer Definition zufolge gilt als geistiger Brandstifter jemand, der andere diffamiert und herabwürdigende Unwahrheiten öffentlich verbreitet ODER andere auf intellektueller und diskursiver Ebene zu Straftaten anstiftet.

Ich würde sagen, der Teil vor dem ODER ist ein Volltreffer. Der zweite Teil – NEIN. Trotzdem es teilweise zwar bösartig zugeht, bin ich felsenfest überzeugt, dass eine Anstiftung zu Straftaten nicht beabsichtigt ist.

Der herabwürdigende, diffamierende Umgang, den Grünenpolitiker mit konventionell wirtschaftenden Landwirten pflegen sowie die Abwesenheit von jeglicher Differenzierung im Diskurs zeitigen Konsequenzen. In Form eines gesellschaftlichen Klimas, in dem Kinder gemobbt werden, in Form von unsäglichen Pöbeleien bei Facebook und den Kommentarspalten bei Spiegel Online, der Zeit u.a., aber auch in der realen Welt. An dieser Stelle erinnere ich an das Video über die aufgebrachte Spaziergängerin, die einen Landwirten wüst beschimpfte.

Feindbild konventionelle Landwirtschaft

Die konventionelle Landwirtschaft und damit der konventionell wirtschaftende Landwirt wurden über die Jahre zu einem Feindbild aufgebaut. Der Beweggrund mag gut gemeint sein – das Land vor der „Agrarindustrie“ und ihren ruinösen Umtrieben, vor Umweltverschmutzung, vor „Gift im Essen“ zu retten. Bloß was ist das Ergebnis?

Die moralische Feuerwehr ist zum Feuerteufel mutiert!

Die Beweisführung ist umfangreich. Daher veröffentliche ich sie in mehren Teilen. So wie ich es zeitlich einrichten kann.

Danksagung

Während meiner Arbeit an dem Blog „Grüne geistige Brandstiftung“ habe ich wiederholt auf Beiträge der Bloggerin Schillipaeppa zurückgegriffen. Schließlich ist der Blogname „Ein Blog in der Brandung“ Programm: Die Landwirtin und studierte Philosophin ist eine der wenigen Menschen im Lande, die zum Thema konventionelle Landwirtschaft gründlich und sauber sowohl in die Tiefe als auch Breite recherchiert. Susanne, ich finde, Du leistest phantastische Arbeit!

Mein Dank geht an dieser Stelle auch ins Schwäbische – gracias por el control de calidad de ayer, hoy y esperamos que también en el futuro!

Wie Verbände die Landwirtschaft zerstören

In seinem Text „Mobbingopfer – Wie Negative-Campaigning die Landwirtschaft zerstört“ hat Roland Schulze Lefert im BlogAgrar die Arbeitsweise von NGOs kritisiert und mit Mobbingfällen in Verbindung gebracht. Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch, antwortet darauf.
Bild von Martin Rücker, foodwatch
Martin Rücker
Bild: foodwatch/Darek Gontarski

Der sehr persönliche Text zum Thema „Bauernmobbing“, den Roland Schulze Lefert am 12. Februar im BlogAgrar veröffentlichtet, hat mich doppelt betroffen gemacht.

Erstens aufgrund der greifbaren Last des Erlebten, die Herrn Schulze Lefert aus der Kindheit bis heute verfolgt, und aufgrund des Mutes, dies öffentlich in dieser Form zu beschreiben. Davor habe ich allergrößten Respekt. Stellen wir es an den Anfang: Die Ausgrenzung, die Herr Schulze Lefert erlebt hat, ist inakzeptabel. Mobbing hat in unserer Gesellschaft nichts verloren, und zwar in allen Fällen – ob gemobbt wird, weil ein Mensch (oder gar dessen Mutter oder Vater) den „falschen“ Beruf hat, die „falschen“ Klamotten oder eine Brille trägt, „zu viel“ auf die Waage bringt oder welche „Angriffsfläche“ auch immer bietet.

Zweitens hat mich als Verantwortlichen einer NGO, die sich mit Ernährung und Landwirtschaft befasst, natürlich die sehr deutliche Schuldzuweisung betroffen gemacht. Verstehe ich ihn richtig, zieht Herr Schulze Lefert eine direkte Linie von NGO-Kampagnen über das Image der Landwirtschaft hin zum Mobbing von Bauernkindern. Ich finde: Wenn dies ein vorherrschendes Gefühl unter Landwirten ist, sollte diese Diskussion geführt werden. Bernhard Barkmann danke ich für die Gelegenheit, in seinem Blog meine Gedanken dazu zu teilen.

„Lügenpresse“ und Journalistenmobbing? Wie Verbände die Landwirtschaft zerstören weiterlesen

ARIWA reagiert auf Bauernkindermobbing

Die Tierrechtsorganisation Animal Rights Wartch (ARIWA) wirft Agrarverbänden die Instrumentalisierung des Mobbings an Bauernkinder vor. Doch nicht nur Sönke Hauschild (bauern.sh) fragt sich daraufhin:

Wer mißbraucht hier wen?

Screenshot von der Facebookseite des Bauernverbandes Schleswig-Holstein
Screenshot von bauern.sh

Der Tierrechtsverein ARIWA meint, Landwirte würden ihre Kinder instrumentalisieren, indem sie das Thema Mobbing nach vorne spielen. Das lassen wir nicht auf uns sitzen! Was ARIWA hier macht, ist nur eine subtilere Form des Mobbing, mehr nicht.

Unsere Kinder sind keine Machtmittel oder irgend etwas in diese Richtung! Auch nicht für diesen Verein, der in unsere Ställe einsteigen lässt.

Wer der Meinung von ARIWA ist, sollte sich folgenden Film zu Gemüte führen: ARIWA reagiert auf Bauernkindermobbing weiterlesen

Glyphosat-Berichterstattung im NDR sorgt für Unmut

„Glyphosat: Wundermittel oder Gift?“ Am 26. Februar 2018 berichtete der NDR um 19:30 Uhr in  Nordmagazin über das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Bei Facebook macht Landwirt und Pflanzenbauexperte Daniel Bohl auf gravierende Mängel in dem Beitrag aufmerksam. Der Vize-Vorstandsvorsitzende der Wariner Pflanzenbau eG mit Sitz in Trams hat BlogAgrar die Erlaubnis erteilt, seinen Beitrag an dieser Stelle online zu stellen. 

Lohnt sich für den NDR das sauber Recherchieren nicht mehr?

Gestern Abend berichtete der NDR Mecklenburg-Vorpommern im regionalen Nordmagazin mal wieder über den Wirkstoff Glyphosat.

Als Landwirt fand ich es erschreckend, wie nachlässig für den Beitrag recherchiert wurde, dabei ist das Thema seit Monaten Bestandteil der Berichterstattung in den Medien. Glyphosat-Berichterstattung im NDR sorgt für Unmut weiterlesen

Öffentlichkeitsarbeit ist nichts für mich!

Logo von Ageliter DeernIch ärgere mich immer, wenn ich von Berufskollegen höre, dass Öffentlichkeitsarbeit nichts für sie sei oder sie keine Zeit dazu hätten.
Ebenfalls höre ich oft: „Öffentlichkeitsarbeit muss der Bauernverband machen…“
Nein, das muss der Bauernverband nicht machen!
Dafür ist die Landwirtschaft viel zu unterschiedlich: ökologisch oder konventionell, Ackerbau oder Sauenhaltung, Melkroboter oder Melkkarussell, Fendt oder John Deere. Die Liste kann unendlich lang weitergeführt werden.
VW und Mercedes machen ihre Öffentlichkeitsarbeit ebenfalls selber und geben die nicht an den Automobilverband ab. Jedes Unternehmen muss sich bewusst sein, wie wichtig Öffentlichkeitsarbeit ist. Mit der Öffentlichkeitsarbeit platziert sich das Unternehmen in der Öffentlichkeit. Teilweise vermischt sich dies mit dem Marketing.
Wir Landwirte sind doch auch Unternehmer oder etwa nicht?

Öffentlichkeitsarbeit kostet Geld

Agnes Greggersen kümmert sich liebevoll um ein kleines Kälbchen
Agnes Greggersen

„Aber Öffentlichkeitsarbeit kostet nur Geld!!! Also welchen Sinn hat es????“
Ich habe neulich meinen Kommilitonen den Sinn von Öffentlichkeitsarbeit erklären müssen: es ist für mich und mein Unternehmen!
Ja, es kostet Geld und Zeit!
Aber ich habe doch einen Mehrgewinn, wenn ich leichter Angestellte finde, wenn ich weniger Stress mit meinen Nachbarn habe, wenn sich keine Bürgerinitiative gegen meinen Stallbau gründet. Ich könnte noch viel mehr WENN‘s anführen, aber denn werde ich heute nicht fertig…
Bei mir vermischt sich die Öffentlichkeitsarbeit teilweise mit dem Marketing. Ich möchte auf meiner Ferienhofseite die Kunden an mein Unternehmen binden und erzähle gleichzeitig, was auf unserem Hof los ist.
Meine Gäste möchten wissen, was bei uns los ist. Also warum nicht auch die Kunden vom Hofladen oder der Milchtankstelle oder vom Obsthof, oder, oder, oder. Öffentlichkeitsarbeit ist nichts für mich! weiterlesen

giftiger Ökolandbau

vergiftete und scheinheilige Debatte

Ja, der Aufschrei war groß, als öffentlich wurde, dass die designierte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner den Ökolandwirten in Ausnahmefällen auch den Einsatz herkömmlicher Pflanzenschutzmittel  erlauben wolle.

Hier ein paar Beispiele der großen (reflexartigen) Entrüstung:

Dabei werden im Ökolandbau bereits heute viele Pestizide eingesetzt, die zum Teil sogar giftiger sind als manches Spritzmittel, das in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt wird. Wenn man zuspitzen will „sogar“ giftiger als das berüchtigte Glyphosat. Das verwundert den Experten nicht, denn Glyphosat ist wegen dessen speziellem Wirkungsmechanismus für den Menschen weitgehend unbedenklich. giftiger Ökolandbau weiterlesen

Mobbingopfer – Wie Negative-Campaigning die Landwirtschaft zerstört

Ein Einblick in mein Leben als Mobbingopfer, was die Kampagnenführung vieler NGO‘s mit der seelischen Gesundheit vieler Landwirte macht und was die Landwirtschaft dagegen unternehmen muss.

von Roland Schulze Lefert

Heute Morgen ist mir durch Zufall bei Twitter einen Artikel von Dirk Fisser (NOZ) untergekommen.

Eigentlich wollte ich ihn nicht lesen, wie die ganzen anderen Artikel und Beiträge zu diesem Thema in der letzten Zeit, einfach um mich nicht erneut mit meiner Vergangenheit als Mobbingopfer auseinandersetzen zu müssen. Ich habe es dann aber doch getan und mir ist an dem Punkt wo Herr Rukwied mit den Worten zitiert wird, dass viele Familien das Thema Mobbing mit sich selbst ausmachen endgültig der Kragen geplatzt! Dazu aber später mehr…

Einziges Bauernkind in der Klasse

Beim Lesen waren alle negativen Emotionen, die ich in meiner Schulzeit erfahren habe, sofort wieder da. Ich war in meiner Zeit auf dem Gymnasium das einzige „Bauernkind“ in der Klasse, auch gab es in den anderen Klassen meines Jahrgangs keine anderen Kinder mit landwirtschaftlichem Hintergrund. An sonsten bestand die Klasse zu ca. je der Hälfte aus Großstadtkindern und Kindern aus dörflicher Umgebung. Es gab vom behüteten Bildungsbürgerkind bis hin zum Kind einer alleinerziehenden Mutter aus dem Arbeitermilieu alle denkbaren gesellschaftlichen Hintergründe und doch traf das Mobbing mich und nur mich. Mobbingopfer – Wie Negative-Campaigning die Landwirtschaft zerstört weiterlesen

Bauernkinder-Mobbing: Schmähbrief an Juliane Vees

Landfrauen und Landwirte, die in jüngster Zeit auf das Thema Mobbing von Bauernkindern aufmerksam machten, erhielten einen Schmähbrief.

ein Hassbrief mit einem bunten Strauß an Pauschalverurteilungen an Landwirte und Landfrauen adressiert, die sich gegen das Mobbing von Bauernkindern stark machen.
Dieser Schmähbrief wurde mehrfach versendet. Im Namen von „Wir haben es satt“

So auch Juliane Vees, die als Vorsitzende des Landfrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern eine Umfrage zum Thema „Mobbing an Bauernkindern“ eine Umfrage initiiert hat (Radiointerview). Bauernkinder-Mobbing: Schmähbrief an Juliane Vees weiterlesen

Zusammenfassung von „Wir haben es satt“

Glyphosat war Feindbild Nr. 1 bei „Wir haben es satt“

Der Wissenschaftskommunikator und Buchautor Ludger Weß fasste die Glyphosat-Debatte auf der vergangenen „Wir haben es satt“-Demo in einem kurzen Tweet treffend zusammen:

– Versuch einer Zusammenfassung nach : Glyphosat ist ein Düngemittel, das alle Lebewesen tötet und gefährlicher ist als dioxinverseuchtes Asbest aus dem Tschernobyl-Reaktor. Die konventionellen Landwirte wollen damit ihre Kunden umbringen.

Unwissenheit und Vorurteile

Es ist schon beeindruckend mit welchem Unwissen und welchen Vorurteilen viele Demonstranten auf die Straße gingen. Der Videoblogger Dirk Nienhaus vom Bocholter Landschwein befragte einige Teilnehmer der „Wir haben es satt“ in diesem Video: Zusammenfassung von „Wir haben es satt“ weiterlesen