Archiv für den Monat: September 2015

der grüne Lack ist ab

Jetzt möchte ich doch noch ein paar Gedanken zur Abgas-Affaire von VW los werden:
Volkswagen hat bekanntlich vorsätzlich und mit krimineller Energie die geprüften Abgaswerte von Dieselmotoren deutlich nach unten manipuliert- mit einem wohl sehr ausgefeiltem Chiptuning.

Mit diesen manipuliert niedrigen Abgaswerten bewarb Volswagen sehr aufwändig seine Automodelle mit Dieselmotor in den USA. Bei ca. 50 % lag der Marktanteil von VW bei Diesel-PKW in den Staaten.

Like really clean diesel  (c) Screenshot YouTube
Like really clean diesel – (c) Screenshot YouTube

Doch nun ist die Manipulation aufgeflogen. Das Greenwashing ging nach hinten los und VW steht nun vor einem Scherbenhaufen.

Apropos Greenwashing. War da nicht noch was? Sabine Leopold vom Agrarmanager erinnert sich:

logo_agrarmanager_claim_80Wir erinnern uns:
Noch vor einem halben Jahr brüstete der Konzern sich mit seinem Umweltbewusstsein, weil er das Catering in der firmeneigenen „Autostadt“ auf „vital – vegetarisch – vegan“ umgestellt hatte. Und um dem Kunden das neue Restaurant-Konzept auch so richtig schmackhaft zu machen, droschen die PR-Verantwortlichen auf ihrer Website auf die konventionelle Tierhaltung ein:
Milch enthalte alle Medikamente, die man der Kuh verfüttere, zudem sei sie krebserregend. Und Fleisch könne man – wenn überhaupt – bestenfalls aus Biohaltung halbwegs gefahrlos essen. Anderenfalls bedrohten BSE, Anabolika und Hormone die Gesundheit des Konsumenten (hier nachzulesen).

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Animal Peace darf getöteten Landwirt herabwürdigen

[Agrarheute] Die Tierrechtsorganisation Animal Peace darf den Tod eines Landwirts weiterhin verunglimpfen. Auch das zweite Verfahren gegen die Tierrechtlerin Silke Ruthenberg wurde eingestellt.

Der Jubel über einen Bullen, der einen Landwirt tötete, sei nicht strafbar und durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, das hier höher zu bewerten sei als die Würde eines Verstorbenen.

Snapshot bei Animal-Peace (facebook) in 2015
Snapshot bei Animal-Peace (facebook) in 2015

Wie das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt (BLW) Mitte September schreibt, kam die Staatsanwaltschaft München zu dieser Bewertung und stellte ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Tierrechtler ein.

„Rinder-Mann geh‘ Du voran: Wieder ist ein Held aus unserer Mitte aufgestanden“. Mit diesen Worten beginnt ein Artikel der Tierrechtsorganisation Animal Peace, der am 10. Januar dieses Jahres auf der Website viva-vegan.info veröffentlicht wurde. Unter der Überschrift „Ein Bulle nimmt Rache“ äußerte die Tierrechtsorganisation ihre große Freude über einen Unglücksfall, bei dem ein 61-jähriger Landwirt aus Nümbrecht bei Köln von einem Bullen getötet worden war. Silke Ruthenberg, die Vorsitzende des Vereins Animal Peace, bezeichnete den getöteten Landwirt als „Sklavenhalter“.

Staatsanwaltschaft München stellt Verfahren ein [weiter bei agrarheute.com]


Ich bin wirklich entsetzt! Scheinbar können die Landwirte hierzulande sich nicht mehr auf den Schutz des Gesetzes verlassen. Auch bei Einbrüchen in unsere Ställe haben wir wohl tatenlos zuzusehen- kaum ein Einbrecher aus der Tierschutz- bzw. Tierrechtsszene wird von deutschen Gerichten verurteilt.
Das illegal beschaffte Filmmaterial wird zudem gerne auch vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen veröffentlicht. Für alle Seiten wohl ein gutes Geschäft, das auf Kosten eines einzigen geht: Der Landwirtschaft!

Die Freisprüche für die Menschen-verachtenden Aktionen der Tierrechtsorganisation sorgen dafür, dass weitere tödliche Unfälle von Tierhaltern bejubelt werden:

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Ich bin wirklich sehr gespannt, ob im kommenden Jahr zur Grünen Woche in Berlin, wenn eine weitere „Wir haben es satt„-Demo auf dem Programm steht, die Veranstalter der Demo wieder diese Feinde der Landwirtschaft mitmarschieren lassen.

Für alle, die für die Belange der Landwirtschaft demonstrieren wollen, spreche ich hiermit schon mal eine Einladung zu der am selben Tag stattfindenden „Wir machen Euch satt“-Demo aus. Weitere Infos werde ich zu gegebener Zeit folgen lassen.

siehe auch: Was soll „WIR machen Euch SATT !“ ?

 

Das kann ins Ohr gehen

2015-Plakat-Werbekampagne-ffnMit einer Image-Kampagne beim niedersächsischen Radiosender „radio ffn“ sind die Landvolkverbände aus den Landkreisen Cloppenburg und Oldenburg sowie dem Emsland und der Grafschaft Bentheim gestartet. Die drei Verbände repräsentieren rund 13.000 landwirtschaftliche Betriebe im Nordwesten des Landes Niedersachsen. Sie haben sich für eine Kampagne mit Radio-Spots entschlossen, weil das Medium Radio neben den Tageszeitungen die meisten Menschen erreicht.

Mit insgesamt fünf verschiedenen Funk-Spots zu unterschiedlichen Themenbereichen sind die Landvolkverbände am 21. September 2015 bei „radio ffn“ auf Sendung gegangen. Die Spots werden zunächst bis Weihnachten 2015 ausgestrahlt. Mit den Radiobeiträgen wollen die Landwirte auf humorvolle Weise Aufmerksamkeit erzeugen. Dazu haben sie die Comedy-Künstlerin Sabine Bulthaup aus Wiedenbrügge bei Hannover gewinnen können. Sie ist einem großen norddeutschen Publikum u.a. aus den Auftritten des Duos „Frieda und Anneliese“ mit dem Comedian Dietmar Wischmeyer bekannt.

Mit einem Klick auf das Plakat lassen sich auf der Webseite „eure-landwirte.de“ alle fünf Werbespots anhören. Zusätzlich sind zu jedem Themenbereich auch einige Informationen zu finden. Klickt Euch rein!

MEYER MUSS WEG

Hannover (VEL). “Meyer muss weg” – so lautete wohl das inoffizielle Motto der großen Kundgebung in Hannover, zu der rund 500 Landwirte aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim angereist waren. Fast 100 Landwirte fuhren sogar mit dem Schlepper vors Landwirtschaftsministerium, um den niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer zu mehrn Dialogbereitschaft innerhalb der aktuellen Agrarpolitik aufzurufen. Denn dieser hinterlässt zurzeit vor allem eines: einen großen Scherbenhaufen. Dieser wurde dann auch symbolisch mit zerschlagenem Porzellan vorm Ministerium abgelegt.
Mit dem Schlachtruf “Meyer muss weg” zogen 4000 Landwirte aus ganz Niedersachsen in Begleitung der Traktoren zuerst zum hannoverschen Landwirtschaftsministerium und dann zum Steintorplatz. Diese Beteiligung übertraf alle Erwartungen und zeigt nach Angaben von Werner Hilse, Präsident des niedersächsischen Landvolkes, wie groß die derzeitige Unzufriedenheit der Landwirte mit ihrem Landwirtschaftsminister ist. Sie wünschen sich, getreu dem offiziellen Motto, eine “Perspektive statt Agrarwende”. Oft werde vergessen, dass die Landwirtschaft der zweitwichtigste Wirtschaftszweig in Niedersachsen ist. “Wir kämpfen gemeinsam für eine Perspektive auf unseren Höfen”, versprach Hilse. Das Besondere in der Landwirtschaft sei zudem, dass Familien auf den Höfen gemeinsam leben und arbeiten.

Ekelhaft: Landwirt verteilt Tierexkremente auf seinen Feldern

(c) Bildagentur Zoonar GmbH - Shutterstock
(c) Bildagentur Zoonar GmbH – Shutterstock

Erding (dpo) – Da kann es einem den Magen umdrehen. Landwirt Franz-Josef K. (53) wurde von Mitgliedern einer Verbraucherschutzvereinigung auf frischer Tat dabei ertappt, wie er literweise verflüssigte Tierexkremente auf seinen Feldern verteilte. Auf den Feldern von Bauer K. wachsen vor allem Kartoffeln und Weizen, die eigentlich für den Verzehr durch Menschen vorgesehen waren.

Fridolin Bögler von der Verbrauch19erzentrale Bayern ist entsetzt: „Wir hatten schon lange den Verdacht, dass es auf den Feldern von Herrn K. nicht immer mit rechten Dingen zugeht. Der Gestank war ja kaum zu ignorieren. Also haben ein paar von uns sich mit Kameras bewaffnet auf die Lauer gelegt.“
Was sie entdeckten, klingt unglaublich: Mit einem extra dafür gebauten Anhänger zog Franz-Josef K. einen mehrere hundert Liter fassenden Behälter mit dem Urin und Kot seiner Kühe auf dem Feld, wo er die übelriechende Flüssigkeit großzügig verteilte.

Experten halten es für durchaus wahrscheinlich, dass die Tierexkremente in den Ackerboden sickern und von den dort wachsenden Pflanzen aufgenommen werden. [weiter]

Impessionen vom Treckerkorso nach Hannover

Heute werden tausende Bauern in Hannover demonstrieren. BlogAgrar berichtete mehrfach darüber- und zwar hier, hier, hier  und natürlich hier

Hier ein paar Impressionen vom beeindruckendem Treckerkorso:

Bildergalerie vom Landvolk Mittelweser: Impessionen vom Treckerkorso nach Hannover weiterlesen

Eckehard Niemann bezieht Stellung

Zu meinem Blogpost „AbL torpediert Bauern-Demo in Hannover“ bittet der Pressesprecher der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Eckehard Niemann, um die Veröffentlichung des folgenden Briefes:

Varendorf, den 17.9.2015

Sehr geehrter Herr Barkmann,

abl_LogoIn Ihrem „blog agrar“ behaupten Sie, ich hätte „die Lehrer der Berufsschule Northeim gewarnt, ihren Schülern die Teilnahme an der Landvolk-Demo zu ermöglichen“. Diese Behauptung ist falsch: Nachdem sich mehrere Ausbildende wegen eines angeblichen „Ausfalls des Berufsschulunterrichts in Northeim für die Teilnahme an der Landvolk-Demo“ bei uns gemeldet hatten, habe ich bei der Schule angerufen, um mich zu erkundigen, ob das zutreffe und ob Schüler quasi zum Mitfahren gedrängt würden. Einen Disput gab es dabei bei der Frage, ob es die Pflicht des Berufsstandes und auch der Schule sei, diese Demo zu fördern. Verwundert war ich auch darüber, dass man mir nicht sagen wollte, wer denn den Bus / die Busse gechartert habe, die am Freitag vor der Schule warten sollten. Eckehard Niemann bezieht Stellung weiterlesen

AUF NACH HANNOVER

Für fast 100 Landwirte heißt es in diesem Moment: Auf nach Hannover. Denn um elf Uhr sind sie mit ihren Schleppern Richtung Hannover gestartet. Dort findet morgen eine landesweite Demonstration gegen die aktuelle Agrarpolitik statt.

Aufbruchstimmung unter den emsländischen Landwirten: Sie haben sich heute früh auf die lange Fahrt nach Hannover gemacht. Und zwar in ihren Traktoren mit einer Sternfahrt. Dort wollen sie auf Initiative des Landvolkes demonstrieren, gemeinsam mit vielen weiteren Landwirten aus ganz Niedersachsen. Auf ihren Plakaten sind Sprüche zu lesen wie “Familienbetriebe statt Höfesterben” oder “Fortschritt statt Rückschritt”.

Mitten drin sind Franziska Topphoff und Matthias Jansen. Die beiden fahren ihren Schlepper unter dem Motto “Traumberuf Bauer. So platzen meine Träume”. Denn sie wünschen sich vor allem eines: eine Zukunft für sich und ihre jungen Berufskollegen auf den Höfen. “Wir wollen mit dieser Fahrt ein Zeichen setzen”, so der 25-jährige Matthias aus Dalum. Junglandwirtin Franziska ergänzt: “Wir wollen uns um unsere Tiere kümmern und nicht nur im Büro sitzen.” Doch immer mehr Auflagen zwingen die Landwirte genau dazu.

Michael Engeling (25) aus Groß Hesepe wünscht sich von Minister Meyer mehr Unterstützung und zieht einen Vergleich zum Trainer einer Fußballmannschaft. Nur wer motiviert als Team spielt, kann Erfolg haben. Auch Markus Siepker (24) aus Meppen ist mit dem Schlepper dabei. Er hofft, dass die Stimme der Landwirte mehr Gehör in der Politik findet. Denn dass die Landwirtschaft eine große wirtschaftliche Bedeutung hat, betont Martin Jasken aus Haren: “Kaum einer weiß, wie viele Arbeitsplätze direkt oder indirekt an der Landwirtschaft hängen. Das sollte man nicht vergessen”, so der 39-jährige Milchkuhhalter.

Morgen starten rund 250 Landwirte mit Bussen aus allen Kreisvereinen plus viele weitere Landwirte mit dem Auto nach Hannover. Dort findet dann um 11 Uhr die Kundgebung statt.

Bis morgen: Wir sehen uns in Hannover.

AbL torpediert Bauern-Demo in Hannover

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) torpediert die morgige Bauerndemo in Hannover und spielt gleichzeitig mit Minister Meyer Doppelpass.

Darüber hatte ich in einem Nebensatz schon hier berichtet.

Aber es geht weiter:
So wurden Lehrer der Berufsschule Northeim vom Pressesprecher der AbL, Eckehard Niemann, telefonisch gewarnt, ihren Schülern die Teilnahme an der Landvolk-Demo zu ermöglichen. Aber im Hintergrund müssen noch viel mehr Drähte geglüht haben, denn außerdem meldeten sich das niedersächsische Kultus- und Landwirtschaftsministerium bei den Lehrkräften.
Ich habe dazu einen tweet abgesetzt:


Wenn das nicht ein Eingriff in das Recht der Versammlungsfreiheit ist, dann ist es zumindest ein schlechter Stil. Das macht mich traurig und ärgert mich gleichzeitig!

Die AbL zeigt sich also unsolidarisch gegenüber der übergroßen Mehrheit der niedersächsischen Bauern. Aber wie stark ist die AbL eigentlich?

Achim Hübner* hat sich dazu Gedanken gemacht:

Beachtlich…

Foto: Swen Pförtner +++ swenpfoertner.com
Foto: Swen Pförtner +++ swenpfoertner.com

17.09.2015 Aufgrund unseres Demonstrationsaufrufs für morgen meldet sich die AbL zu Wort und ruft offen zur Spaltung des Berufsstandes auf. Selten sind die erheblichen Unterschiede so deutlich geworden. Der Bauernverband bekennt sich zum Markt, die AbL fordert staatliche Eingriffe.

Bemerkenswert ist dabei wieder einmal die Reaktion unseres Ministers: Hier übergibt die AbL ein Positionspapier, das im eigenen (!) Gutachten zum Thema Milchmengenregulierung wissenschaftlich als nicht wirksam bezeichnet wird, an den Minister. Extra Termin, Foto, Bericht, das ganze Programm läuft an (Bericht s.o.)

Zur Einordnung:

Die AbL nennt selbst leider keine Zahlen zur Mitgliederstärke. Niedersachsenweit werden (inoffiziell) immer wieder ca. 300 Mitglieder genannt. Beim Landvolkverband sprechen wir niedersachsenweit von ca 80.000 Mitgliedern, im Landvolkverband Göttingen mit dem Stichtag heute genau 1.506 Mitglieder.  Für uns ist das auch kein Geheimnis, sondern gelebte Transparenz.

In Relation gesetzt:

Würde man die AbL Mitgliederzahlen auf unseren Kreislandvolkverband runterbrechen, so hätten wir folgendes Bild:
Landwirtschaftliche Betriebe in Niedersachsen ca. 40.000 Betriebe, AbL Mitglieder ca. 300, das sind (zu deren Gunsten unterstellt alles wirtschaftende Mitglieder) 0,75 % der Betriebe.
Für unser Landvolk in Göttingen würde das bedeuten, dass wir im Landkreis ca. 6 Landwirte und 6 ehemalige Landwirte zu vertreten hätten……
Na immerhin!

Im Kern bleibt festzuhalten, das die Teilung des Berufsstandes dazu führt, das wir selbst gegeneinander ausgespielt werden!


* Achim Hübner ist Agraringenieur und Geschäftsführer des Landvolks in Göttingen

Auf Zeit gespielt

Kurz vor der großen Bauerndemo in Hannover sorgt die Meldung, dass Landwirtschaftsminister Meyer bei der Genehmigung des Grünlandumbruchs in Niedersachsen zu Lasten der Bauern auf Zeit gespielt hat, für zusätzliche Sprengkraft.logo_luf

Ralf Stephan, Chefredakteur der Zeitschrift LAND & Forst enthüllt:

Wochenlang auf Zeit gespielt

Fünf Tage vor Weihnachten wurde 2014 der Genehmigungsvorbehalt beim Grünlandumbruch vom Niedersächsischen Agrarministerium aufgehoben. Schneller ging es nicht, hieß es. Die der LAND & Forst nun vorliegenden Akten sagen etwas anderes.

Ralf Stephan, LAND & Forst
Ralf Stephan, LAND & Forst

Den Landwirten, die nicht mehr benötigtes Dauergrünland „schwarz“ machen wollten, saß die Zeit im Nacken. Dass Niedersachsen unterhalb des Schwellenwertes von fünf Prozent lag, bis zu dem jeder Grünlandumbruch erst genehmigt werden musste, hatte sich längst herumgesprochen. Doch man durfte den Pflug erst in Bewegung setzen, wenn der Genehmigungsvorbehalt aufgehoben wurde.

Nötig war dazu eine Bekanntmachung im Niedersächsischen Ministerialblatt. Bis dahin, so hatte die Kammer empfohlen, war formell ein Antrag zu stellen, der unbürokratisch genehmigt wurde. Ob es dafür eine Rechtsgrundlage gab, schien nicht ganz sicher.

Schlüssige Erklärung fehlt

Die offizielle Aufhebung der [weiter bei LAND & Forst]

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