Schlagwort-Archive: Nadine Henke

Glyphosat: Desinformationskampagne ist gefährliche geistige Brandstiftung

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt erhält Morddrohungen- Höhepunkt und das Resultat einer jahrelangen Desinformationskampagne vieler NGOs und Politiker. Ich finde auch die Medienlandschaft sollte sich mal Gedanken machen, in wie weit sie auch zu dieser Eskalation beigetragen haben!

Empört Euch!

Es wird Zeit, sich darüber zu empören wie es beispielhaft Nadine Henke auf ihrer Facebookseite „Brokser Sauen“ gemacht hat!
Morddrohungen gegen Schmidt! Seid ihr stolz darauf, Grennpeace, Grüne und Campact?
Auch Wissenschaftler waren in der Vergangenheit Bedrohungen ausgesetzt, Forschungseinrichtungen wurden in Brand gesetzt. Wann wachen wir endlich auf?

geistige Brandstiftung durch Angstkampagnen und Öko-Populismus

Das ist geistige Brandstiftung, die da stattgefunden hat.
Lesenswert folgender Blogpost aus dem letzten Jahr:

Schweinehaltung – Neue Modelle mit Auslauf oder Auslaufmodell?

An der Diskussionsrunde zum Thema Schweinehaltung habe u.a. auch ich teilnehmen dürfen. Die Videos sind schon vor ein paar Tagen bei Stallbesuch.de erschienen. Ich reblogge hier den Artikel von Moderator und Stallbesuch-Betreiber Thomas Wengenroth:


Thomas Wengenroth, Gabriele Mörixmann, Michael Reber |(c) stallbesuch.de

Am 17. Februar trafen sich Schweinehalter zu einer Diskussionsrunde, um über aktuelle Probleme und zukünftige Entwicklungen zu sprechen. Der Video-Mitschnitt ist hier in fünf Teilen zu sehen, die man nicht unbedingt in der vorgegebenen Reihenfolge anschauen muss (aber die Teile 2, 3 und 4 auf jeden Fall).

Hintergrund-Informationen zu den Teilnehmern stehen ganz am Ende, am Anfang aber eine persönliche Erklärung: Wenn der Kameramann ausnahmsweise vor, statt hinter der Kamera sitzt, kann es passieren, dass ein Diskutant etwas „aus dem Rahmen fällt“. Das ist schon peinlich. Was Michael Reber zu sagen hat, versteht man allerdings sehr gut und wer ihn kennt, weiß: er steht mit beiden Beinen mitten im Leben!

1. Teil: Wo stehen wir heute?
1. Kann man Schweine, mit gutem Gewissen, rein nach dem gesetzlichen Standard halten?
2. Bekommen Landwirte höheren Aufwand in der Haltung auch bezahlt?
3. Was kommt zuerst: die Diskussion über alternative Haltungsformen oder Zahlungsbereitschaft?
4. Mit wem sollen Tierhalter diskutieren und mit wem eher nicht?

2. Teil: Was läuft schief im Stall?
Was sind die Gründe für Fehlentwicklungen in der Schweinehaltung: Genetik, Haltungssysteme oder auch der Mensch? Über Stalleinbrüche und schwarze Schafe, kranke Schweine, und Turbo-Sauen.

3. Teil: Handel, Verbraucher, Kommunikation
Wer zahlt fürs Tierwohl? Verbraucher, Staat oder die Wenigsten?
Immer stehen wir vor der „Citizen-Consumer-Gap“: Bürger fordern viel, Verbraucher zahlen jedoch wenig. Muss das so sein oder liegt es an der Kommunikation? Welche Rolle spielt der LEH? Ein Beispiel aus der Praxis regt zum Nachdenken an.

4. Teil: Neue Ställe braucht das Land!
Mehr Tierwohl in neuen und alten Ställen muss auch behördlich genehmigt werden. Aber es gibt auch Zielkonflikte, z. B. zwischen Emissions- und Seuchenschutz.

5. Teil: Hat Schweinehaltung eine Zukunft?
Label, Sterne, Markenfleisch. Aber: muss es auch die Stufe „Basic“ geben? Und hat Schweinehaltung überhaupt eine Zukunft in Deutschland oder eher in Brasilien?

Teilgenommen haben:

Nadine Henke,
Tierärztin und Ferkelerzeugerin aus Niedersachsen.
„Brokser Sauen“ im Video
auf Twitter @BrokserSauen
auf Facebook

Gabriele Mörixmann,
Schweinemästerin aus NRW
„Aktivstall für Schweine“ im Video
eigene Website

Bernhard Barkmann
,
Schweinemäster aus Niedersachsen
und Blogger
auf Twitter @blogagrar

Michael Reber,
Schweinemäster aus Baden-Württemberg
Twitter @MichlReber
Eigene Website

Weitere Runden zum Schwein und anderen Tierarten sind in Vorbereitung.


Am Ende noch ein Danke schön an Thomas Wengenroth für seine unermüdliche und besonnene Öffentlichkeitsarbeit. So weit es geht, werde ich das Projekt Stallbesuch.de weiter unterstützen.
Außerdem darf ich zu über 1 Millionen Zuschauern auf YouTube gratulieren! Herzlichen Glückwunsch! Wer noch nicht Abonnent ist, der kann das hier schnell nachholen: Kanal von Thomas Wengenroth 

mein Besuch bei der EuroTier 2016

In der letzten Woche habe ich die EuroTier besucht. Sie ist die wletweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis. Also quasi ein Muss für mich als Bullen- und Schweinemäster.
Viel bin ich leider nicht rund gekommen. Trotzdem habe ich sehr viele Leute zum ersten Mal live und noch viel mehr wieder gesehen. Für viele sehr interessante Gespräche ging sehr viel Zeit drauf- diese Zeit ist aber gut investiert: Es gibt wieder viele neue Ideen, die auf Umsetzung warten.

mein Besuch bei der EuroTier 2016 weiterlesen

Darum kaufe ich keine Produkte von Rügenwalder

Vor drei Tagen habe ich bei Twitter einen Tweet abgesetzt, in dem ich berichtete, dass bei uns zu Hause keine Rügenwalder-Produkte auf dem Tisch kommen.

snap_twitter_ruegenwalder_grossarth

Dieser kleine Tweet (und ein weiterer Tweet von meiner Kollegin Nadine Henke) sorgte dafür, dass die FAZ von einem Bauernboykott gegen Rügenwalder berichtete:

snap_fax_boykott

Wenn ich öffentlich twittere, dass bei uns zu Hause kein Produkt von Rügenwalder möglichst nicht auf den Tisch kommt, dann ist das zunächst meine Entscheidung bzw. die meiner Familie.
Das bedeutet sicherlich nicht eine Aufforderung an alle anderen Schweinehalter, Tierhalter oder Landwirte, es mir gleich zu tun. Ernährung ist für mich Privatsache. Wenn es Leute gibt, die sich vegetarisch, vegan oder sonst wie ernähren wollen oder gar leben wollen, dann ist es deren private Entscheidung. Diese respektiere und akzeptiere ich solange nicht aus der fleischarmen oder fleischlosen Ernährung ein überlegender moralischer Anspruch tituliert wird. Dann mische ich mich ein und kritisiere dieses gerne gelebte Überlegenheitsgefühl.
Wenn Rügenwalder bzw. dessen Geschäftsführer Raufuss ihren Gefallen an den vegetarischen oder veganen Produkten gefunden hat, dann habe ich auch kein Problem damit. Das ist eine clevere unternehmerische Entscheidung, die hohe Zahlungsbereitschaft einer bestimmten Klientel zu nutzen, um „Würste“ mit einer hohen Marge zu produzieren und an den Kunden zu bringen.
Allerdings bezeichnet Raufuss die Wurst als Zigarette der Zukunft und betreibt mit diesem Spruch eine Negativwerbung für ein qualitativ hochwertiges Produkt für das Rügenwalder bundesweit geachtet und bekannt wurde. Er impliziert damit, dass die aktuellen vegetarischen Würste, die ich als Wunder der Lebensmittelchemie und des Lebensmitteldesigns bezeichnen würde, gesunder wären als die bewährten guten Wurstprodukte aus Metzgershand.
Und weil Rügenwalder/Raufuss Fleischprodukte ohne Not herabwürdigt, halte ich es als Mäster für gegeben, diese Unternehmen, die gegen Fleischprodukte wettern, nicht auch noch mit meiner Kaufentscheidung zu unterstützen.
Ich hoffe, dass diese Erklärung dazu ausreicht, dass Außenstehende verstehen bzw. nachvollziehen können, warum Rügenwalder nicht mehr von uns gekauft wird.

sarah_dhem
Sarah Dhem

Jeder von uns hat die Wahl: Es gibt eine Vielzahl verschiedener Anbieter von Wurstwaren. Ich kaufe doch lieber Produkte von einem Unternehmen wie Schulte, deren Geschäftsführerin Sahrah Dhem sich mit Leib und Seele für ihr Unternehmen und ihre Würste einsetzt und für die Branche eine tolle Botschafterin ist.

Genauso hatte ich die Wahl, welches Auto neu angeschafft werden sollte. Ein VW wurde es nicht, weil dieser Konzern sich auf Kosten der Nutztierhalter profilieren wollte und Greenwashing betrieb.

Auch beim Spenden habe ich die Wahl, wem ich etwas Geld zukommen lassen möchte oder nicht. Misereor ist es aktuell nicht mehr, weil Misereor die moderne Landwirtschaft viel zu pauschal kritisiert und letztlich auch mit ihrer Teilnahme an der „Wir haben es satt“-Demo mir und viele meiner Berufskollegen damit vor den Kopf stößt.

Ich stehe zu meinen Entscheidungen, vertrete sie auch in der Öffentlichkeit und begründe das auch. Keinesfalls möchte ich aber anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben.

Jeder macht Öffentlichkeitsarbeit

Du kannst es nicht nicht tun

fb_profil_nadinevon Nadine Henke
(Brokser Sauen, Frag den Landwirt –> übrigens jetzt mit aktueller Homepage: www.frag-den-landwirt.com)

Eine große landwirtschaftliche Fachzeitschrift hat in seiner Frage der Woche das Thema Öffentlichkeitsarbeit aufgegriffen:

„Wie stark engagieren Sie sich für die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft?“

umfrage_ta45% der Befragten glauben, sie machen keine Öffentlichkeitsarbeit, 5% wissen es nicht und wieder 5% meinen, sie engagieren sich „nur“ finanziell.
Nur wir machen alle Öffentlichkeitsarbeit, ob bewusst oder unbewusst.
Das sollte uns allen klar werden. Öffentlichkeitsarbeit ist wie kommunizieren, man kann halt nicht nicht kommunizieren. Wir müssen uns als Landwirte bewusst sein, dass jede unserer Tätigkeit, egal ob auf dem Feld oder im Stall, mit Interesse von der Bevölkerung wahrgenommen wird.

Ob sie für unsere Arbeit Verständnis haben, hängt unmittelbar von unserem Verhalten ab. Unsere Maschinen sind in den letzten Jahren immer größer geworden und auch schneller.
Es sollte zum Selbstverständnis eines jeden gehören, dass man nicht mit 50 km/h durch geschlossene Ortschaften düst.
Ebenso müssen wir uns genau überlegen, ob Arbeiten wie zum Beispiel Gülle ausbringen, unbedingt an Wochenenden oder Feiertagen zu erledigen sind. Ebenso müssen wir akzeptieren, dass der Verbraucher wissen möchte, was wir in unseren Ställen machen. Jeder macht Öffentlichkeitsarbeit weiterlesen

Grünbuch-Prozess

Da ich weniger Zeit für die Bloggerei habe, lasse ich andere sprechen:
Peter Seeger, Schweinehalter aus dem Odenwald fordert in seinem Blogbeitrag von vergangener Woche auf dem Internetauftritt der Agrarzeitung, dass die Landwirte sich mehr in dem Grünbuch-Prozess des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) beschäftigen sollen und sich auch direkt an diesem beteiligen sollen.

Im Grünbuch-Prozess hat ein bunter Strauß an gesellschaftlichen Gruppen die Chance, ihre eigenen Vorstellungen über die zukünftige Landwirtschaft einzubringen- und das machen sie dem Anschein nach sehr aktiv- nur die Landwirte selber sind an dieser Stelle zu wenig aktiv. Das muss sich ändern, sagt Peter Seeger:

Lauter werden

Jeder einzelne Landwirt ist gefragt, sich in Prozesse der gesellschaftlichen Meinungsbildung einzubringen. Doch auch wenn viele Bauern klare Meinungen haben, fehlt es im hektischen Berufsalltag oft an Zeit und Informationen, um sich aktiv in Diskussionen einzubringen. Das zeigt zum Beispiel der Grünbuch-Prozess des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Damit die Interessen der Branche wahrgenommen werden, muss nicht nur jeder einzelne Landwirt seinen inneren Schweinehund überwinden – auch die Verbände sind gefordert, ihre Mitglieder zu mobilisieren.

Die Grüne Woche ist schon wieder viele Monate her, doch ist mir eine Aktion in Erinnerung geblieben: Der Grünbuchprozess des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Bundesagrarminister Schmidt will Leitlinien für die Landwirtschaft 2030 mit allen Gruppen der Gesellschaft diskutieren und festlegen. Darunter sind neben Tierschutzorganisationen, den Kirchen und diversen Jugendorganisationen auch die landwirtschaftlichen Organisationen eingebunden.

Auch Landwirte werden also nach ihrer Auffassung gefragt: Sie konnten im Januar in Berlin auf der Messe am Stand des BMEL ihre Meinung als Fotoportrait mit Statement in der Hand übermitteln, eine Postkarte abgeben oder einfach eine E-Mail schreiben. E-Mail und Postkarte kann man natürlich auch bequem von zuhause aus abschicken – keiner muss eigens dafür nach Berlin reisen. Dennoch hat die Landwirtschaft sich außerhalb der Messehallen bislang wenig an dem Prozess beteiligt. Andere Gruppen der Gesellschaft sind hingegen sehr agil dabei, ihre Mitglieder zu mobilisieren.

Natürlich hat jeder im Tagesgeschäft in seinem Betrieb genügend Arbeit. Jedoch reicht es heute nicht mehr aus, wenn der Bauernpräsident auf eine Tagung nach Berlin fährt und die Meinung der Landwirtschaft kundtut, wenn es überhaupt eine einheitliche Meinung im Berufsstand gibt. Je mehr Bürger sich für eine Sache engagieren und ihre Meinung direkt kundtun, umso gewichtiger ist diese im politischen Berlin. Betrachtet man vor dem Hintergrund die geringe Resonanz der Landwirte auf den Grünbuchprozess, so ist den deutschen Bauern ihre Zukunft wohl recht egal.

Die Meinungsbildung im Grünbuchprozess ist nur ein Beispiel für viele andere Umfragen oder gesellschaftliche Prozesse, zu denen zum Beispiel eine Diskussion um Pflanzenschutzmittel oder die Tierhaltung gehört.

Ich hatte mir auf der Messe ein Bündel der Grünbuch- Postkarten mitgenommen. Bei der nächsten Arbeitskreissitzung hessischer Schweinehalter habe ich diese vor dem Mittagessen unter Kollegen verteilt. Das Thema brachte genügend Stoff für die Gespräche beim Mittagessen. Fast jeder hat eine Karte mit seinem kurzen Statement nach Berlin geschickt. Das zeigt, dass die Landwirte durchaus bereit sind, für ihre Sache einzustehen.

Oftmals bekommen wir Landwirte im Tagesgeschäft gar nicht mit, dass wieder eine Umfrage oder ein Konsultationsprozess läuft und wissen daher auch nicht, wie wir uns daran beteiligen können. Da sehe ich die Verbände aber auch die Partner aus der Industrie gefordert, kurzfristig auf solche Umfragen über Ihre Newsletter oder Homepages hinzuweisen.

Nur wenn wir es schaffen, den ewigen Nörglern und Weltverbesserern auch öffentlich die Stirn zu bieten, können wir erwarten, dass unsere Belange ernst genommen werden. Dazu gehört auch ein gewisses Stück an gesellschaftlichem Engagement.

nadine_henke_gruenbuch_bmel

Jetzt reicht´s! Wir wollen mitreden!

Wenn soziale Netzwerke heiß laufen
Diskussionsrunde auf der RegioAgrar Weser-Ems 2016

(Pressemitteilung) Berlin, 18. Februar 2016 – Auf der Landwirtschaftsmesse RegioAgrar Weser-Ems, die vom 24. bis 26. Februar 2016 in den Weser-Ems Hallen in Oldenburg erstmalig ihre Tore öffnet, findet am Donnerstag, dem 25. Februar 2016 eine Podiumsdiskussion über das Für und Wider sozialer Netzwerke statt.

regio-agrar-weser-ems_bannerAb 16:00 Uhr diskutieren im Großen Foyer Landwirte und Agrarblogger über ihre Erfahrungen, die sie mit den sozialen Medien machen. Denn das Interesse von Verbrauchern, die Aktivitäten der Landwirte im Netz zu verfolgen, wächst.
Bilder und Videoclips machen die Runde, in Internettagebüchern, den Blogs oder auf Plattformen wie YouTube oder Facebook geben Landwirte Einblicke in ihren Alltag. Sie suchen den Dialog und nicht die Konfrontation mit den Verbrauchern, müssen jedoch dafür oft viel Kritik einstecken. Jetzt reicht´s! Wir wollen mitreden! weiterlesen

Buchempfehlung

Die Macher(innen) von LaiBi haben gestern ein neues Kinderbuch zum Thema Landwirtschaft vorgestellt:

Kinder zeigen Landwirtschaft! Luisa und Moritz zeigen ihren Hof und erzählen vom Leben auf dem Land und auf einem Landwirtschaftsbetrieb. Ein Jahr lang wurden Kinder, ihre Familien und Freunde von Fotografen begleitet .....herausgekommen ist ein tolles Sachbuch (nicht nur für Kinder) mit vielen, echten Fotos und vielen kurzen, leicht verständichen Texten. Es gibt einiges zu Entdecken.....ein Roboter der melken kann, Sauen die duschen, Eier auf dem Laufband, Trecker und Mähdrescher......Wir finden ein tolles Buch für Jungs und Mädchen.....daher unser Kinderbuch Weihnachtstipp Nr 1.
Kinder zeigen Landwirtschaft!
Luisa und Moritz zeigen ihren Hof und erzählen vom Leben auf dem Land und auf einem Landwirtschaftsbetrieb. Ein Jahr lang wurden Kinder, ihre Familien und Freunde von Fotografen begleitet …..herausgekommen ist ein tolles Sachbuch (nicht nur für Kinder) mit vielen, echten Fotos und vielen kurzen, leicht verständichen Texten. Es gibt einiges zu Entdecken…..ein Roboter der melken kann, Sauen die duschen, Eier auf dem Laufband, Trecker und Mähdrescher……Wir finden ein tolles Buch für Jungs und Mädchen…..daher unser Kinderbuch Weihnachtstipp Nr 1.

LaiBi_logoWas ist eigentlich LaiBi?
LaiBi steht für Landwirtschaft im Bild und hat das Ziel jeden Tag einen Schnipsel zum Thema Landwirtschaft in BILD und WORT zu veröffentlichen.

Hinter diesem Projekt stehen:

  • Hendrik Hanekamp (ausgebildeter Landwirt, M.Sc. Agrar und Pflanzenschützer und Dr. in spe)
  • Nadine Henke (Tierärztin, Betriebsleiterin)
  • Gabriele Mörixmann (Agraringeneurin, selbstständige Landwirtin)
  • Dr. Kathrin Naumann (Agraringeneurin, Geschäftsführerin Landwirtschaftsbetrieb)
  • Jutta Zeisset (Inhaberin MuseumsCafé & Hofladen Zeisset)

LaiBi gibt es auch als App fürs Smartphone und ist selbstverständlich auch bei Instagram  zu finden. Schaut Euch das mal an!

Dieses Kinderbuch ist jetzt das zweite Buch, das ein realistisches Bild über moderne Landwirtschaft vermittelt. Das Buch aus dem Ravensburgerverlag hatte ich bereits im März hier im Blog vorgestellt.
Das heute vorgestellte Buch ist auch mit Hilfe von Crowdfunding realisiert worden. Darüber habe ich im März 2014 berichtet.

Hier unten sind Links zu den beiden Kinderbüchern und zwei weitere Geschenkideen aufgeführt. Ich würde mich freuen, wenn ich hier das Interesse bei dem ein oder anderem Leser geweckt habe. Die Provisionen sehe ich als kleine Anerkennung meiner Arbeit mit diesem Blog an…

Wir machen Werbung

Die „Wir machen Euch satt“-Demo braucht eine breite Unterstützung, damit sie auch ein Erfolg wird!

Dafür stehen viele „Frag´den Landwirt“-Aktivisten auch noch kurzfristig für kleine Vorträge auf verschiedenen Winterversammlungen zur Verfügung. (siehe Nadine Henkes Bayern-Tour, die aber alles andere als kurz war)

Auch bei der Jahreshauptversammlung des landwirtschaftlichen Vereins Scheeßel wurde über "Frag den landwirt" und die anstehende "Wir machen Euch satt"-Demo informiert.
Auch bei der Jahreshauptversammlung des Landwirtschaftlichen Vereins Scheeßel wurde über „Frag den Landwirt“ und die anstehende „Wir machen Euch satt“-Demo informiert.

Während dieser Kurzvorträge (~5 bis 10 Minuten) können im direkten ,persönlichen Dialog die bisherigen Planungen, der Stand der Vorbereitungen und noch offene Fragen geklärt werden.

Für Anfragen stehen Markus Holtkötter, Nadine Henke, Kathrin Seeger und Bernhard Barkmann zur Verfügung. Wir bemühen uns dann um einen geeigneten Repräsentanten, der zu Ihnen kommt. Wir können im Vorfeld nicht 100%ig eine Zusage für unser Kommen geben, wohl aber garantieren, dass wir unser Bestes geben werden, einen Vertreter zu finden!

Aber jeder kann auch selber für „Wir machen Euch satt“ werben. Auf unserer Webseite mit der Adresse wir-machen-euch-satt.de sind aktuelle Flyer und Plakate -zum ausdrucken oder bestellen- zu finden.
Auch Bestellunterlagen für verschiedene nützliche Artikel wie Westen, Mützen oder Demonstration-Banner sind dort zu finden!

Auf das Schlachten hochtragender Kühe verzichten!

„Kühe werden nicht geschlachtet, weil sie tragend sind!“

In diesem Artikel möchte ich auf die gestrige Sendung von „REPORT Mainz“ Bezug nehmen, in der es u.a. auch um Schlachtungen tragender Kühe ging.

Ein Sendebeitrag, der viele Verbraucher irritierte und erschütterte. Ich selber habe keinen Hof mit Kühen- deshalb bin ich bei diesem Thema nicht der große Experte. Aber ich sehe es wie der Bauernverband Schleswig-Holstein, der das Schlachten von hochtragenden Kühen nicht als Kavaliersdelikt ansieht: Auf das Schlachten hochtragender Kühe verzichten! weiterlesen