Mobbing – ein lukratives Geschäftsmodell? Tierrechtler touren durch das Land

 

Screenshot von der Internetseite von agrarheute.com / agrarmanager
Mittelalter erleben: Die Albert-Schweitzer-Stiftung errichtet in mehreren Großstädten einen Pranger für die NRW-Landwirtschaftministerin

Stellen Sie sich vor, Sie sind Nutztierhalterin und führen mit Ihrem Ehemann einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb.

Nun erhalten Ihre Tiere des Nachts Besuch, natürlich widerrechtlich. So oft und so lange, bis ein Filmchen im Kasten ist über „erschreckende Zustände in einem Schweinemastbetrieb“ (Zitat #Stern). Bei Tierrechtlers reicht man das Videomaterial an #RTL weiter. Daraufhin werden Sie, Ihre Familie, Ihr Betrieb von #sternTV vor die Kamera gezerrt mit dem Vorwurf der Tierquälerei. So gehen Sie über den Äther – trotzdem bereits bei Ankündigung der Sendung die Rede davon ist, dass alles gesetzkonform und OK sei.

Sie werden massenmedial fertig gemacht. Das Mobbing nimmt seinen Lauf.

Sie gehen hin und übersenden RTL eine detaillierte Dokumentation, aus der hervorgeht, dass die Tiere krank waren. Nicht nur das: Die Schweine befanden sich in medizinischer Behandlung und waren zu diesem Zweck in ein Krankenabteil verlegt worden.

Doch wenn Sie Christina Schulze Föcking heißen und „zufällig“ Landwirtschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen sind, nimmt das Unheil seinen weiteren Lauf: Republikweit hievt die Albert-Schweitzer-Stiftung Sie auf einen eigens dafür errichteten Pranger und kurvt Sie von Stadtzentrum zu Stadtzentrum, immer mit dem Vorwurf der Tierquälerei im Gepäck. Das Mittelalter lässt grüßen.

Dass die Tierqualvorwürfe bislang weder überprüft noch bewiesen waren, interessiert nicht. Weil Sie die Spendenkasse füllen? Als Ministerin sind Sie schließlich Wasser auf den Mühlen von Tierrechtlern, die eine Ideologie haben und damit Mission zu erfüllen. Und für die öffentlichkeitswirksame Vorbereitung einer Idelogie bedarf es Geld, viel Geld.

Oder soll die Expertin aus dem Amt gemobbt werden? Sollen Sie, die Landwirtin und Nutztierhalterin, nicht Chefin des NRW-Agrarministerium sein?

Da  Sie als Ministerin per se einen hohen Nachrichtenwert besitzen, sind Persönlichkeitsrechte und ein „im Zweifel für den Angeklagten“, so scheint’s“, überflüssiger Ballast. Weiß man doch bei Tierrechtlers nur zu gut, dass sich so manch eine Fernsehredaktion die Finger nach Ihnen abschleckt.

Sie avancieren zu einem öffentlich vorgeführten lukrativen Geschäftsmodell. Bzw. zu einer persona non grata, die weg muss. Das Mobbing-Mobil geht auf Tour.

Hört sich wie ein Hirngespinst an? Ist aber keines.

In einem kenntnisreichen Beitrag analysiert die Agrarjournalistin Sabine Leopold das böse Treiben von Albert-Schweitzer-Stiftung & Co. Entlarvend. Auf den Punkt.

Hier ist er. Vorhang auf für ‚La Leopold‘:

Tierrechts-NGOs: Die Mobbing-Lobby.

#wirstehenhinterchristina

2 Gedanken zu „Mobbing – ein lukratives Geschäftsmodell? Tierrechtler touren durch das Land

  1. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie,wenn Sie hier von Lobbyismus der Ngo sprechen in einer Branche ,die von Industrielobbyisten an einem Nasenring vorgeführt wird und damit keinerlei Probleme hat.

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