Alternative zum Glyphosat: Maisanbau

Ich habe am Wochenende bereits über mögliche Alternativen zu Glyphosat berichtet. Kleingärtner werden demnach vermehrt auf thermische Verfahren ausweichen, sollte der Wirkstoff Glyphosat endgültig seine Zulassung verlieren. (–> Abflämmen?)

Auch ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich mit meinem kleinen, emsländischen Hof auf ein Verbot reagieren würde:

Dazu möchte ich zunächst beschreiben, wie unser Ackerbau bisher betrieben wird: Unserem landwirtschaftlichem Betrieb stehen ca. 55 Hektar Ackerland zur Verfügung. Auf ca 20 Hektar wird dabei Silomais (für die Bullenfütterung) und ca. 15 Hektar CCM-Mais (für die Schweinefütterung) abgebaut. Also über 50% Maisanteil in der Fruchtfolge. Daneben haben wir Getreide (Weizen, Triticale und Gerste) auf den Feldern stehen, der auch komplett in unserem Betrieb verfüttert wird. Bis vor zwei Jahren bauten wir noch Winterraps an, aber nach dem Verbot der Neonikotinoide war mir der Anbau zu riskant.

Auf den Flächen mit Getreide wird in der Regel eine Zwischenfrucht angebaut, um verbliebene Nährstoffe zu binden und mit der Gründüngung die Fruchtbarkeit der Böden zu erhöhen.

(c) Bayer Agrar Deutschland

(c) Bayer Agrar Deutschland

Da die Quecke ein bedeutendes und sehr lästiges Unkraut ist, das sehr gut nach Getreide im Stoppelacker mit einem glyphosathaltigen Herbizid nachhaltig bekämpft werden kann, wurden bisher Teilflächen mit Glyphosat gespritzt. Das war nicht nur wirksam, sondern auch kostengünstig. Weiterlesen

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Alternative zum Glyphosat: Abflämmen

Wenn die Politik etwas verbieten möchte, sollten auch die Folgen berücksichtigt werden. Speziell Kleingärtnern wird die thermische Variante nahe gelegt. Sie sollen also das ungeliebte Unkraut abflämmen. Das kann aber böse Folgen haben, wie Susanne Günther (schillipaeppa.net) recherchiert hat:

schillipaeppa_glyphosat_abflämmen

Susanne Günther listet eine Vielzahl solcher Zeitungsberichte aus ganz Deutschland auf, in denen die Flammen auf Häuser übergetreten sind.
Die Gefahr, dass nicht nur das Unkraut abgeflämmt wird, sondern auch Haus und Hof, ist anscheinend sehr groß. Ob die Landesminister, die die Anwendung bisher verboten bzw. eingeschränkt haben, sich überhaupt mit möglichen Folgen ihrer Erlasse beschäftigt haben, darf angezweifelt werden.

 

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1. Oktober: Regio Day!

Heute ist der offizielle Start der „Regio-Day„-Kampagne.
Der Regio-Day ist neu. Ausgedacht wurde dieser besondere Tag für die heimische Lebensmittelerzeugung von Bauer Willi und Alois Wohlfahrt.

Ich zähle zu den Mitinitiatoren und werde aus dem Emsland heraus mich für den Erfolg dieser Kampagne einsetzen.

Ich übernehme nun die Erklärung von Bauer Willi:

regio-dayUnser Ziel:

Wir wollen, dass alle, die am Weg unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller beteiligt sind, positive Botschaften senden und für heimische Produkte werben.  Eine Botschaft lautet: Heimische Produkte sind gut für die Umwelt, die Region, für die Erzeuger, die Verarbeiter, den Handel und natürlich auch diejenigen, die unsere regionalen Produkte verzehren. Wir wollen Menschen motivieren, sich für diesen Tag pfiffige Aktionen auszudenken und so beim Regio Day am Samstag, dem 1.Oktober 2016 mitzumachen.  Egal ob dies Ackerbauern, Viehhalter, Hofläden, Milchtankstellen, Obstbauern, Winzer, Bäcker, Metzger, Handelshäuser oder sonstige Unternehmen oder Organisationen sind, die sich um unsere Lebensmitteln und deren Herstellung kümmern. Und das sind verdammt viele. Beispiele für Aktionen finden Sie auf unserer Homepage www.regioday.com Aber Ihnen fällt bestimmt noch viel besseres ein. 🙂

Wer sind wir?

regioday_snack-1415680_1920Wir machen das nicht alleine sondern sind so eine Art NGO. Eine NGO für heimische Lebensmittel. Wir wollen aber nicht anklagen, aufdecken, erschrecken, sondern positive Botschaften unters Volk bringen. Wir sind„Aktivisten“ aus Deutschland, Österreich und Südtirol. Wir haben konventionelle und Bio-Bauernhöfe mit Ackerbau und Viehzucht, Wein- und Obstbau oder verarbeiten Produkte, die aus der Region stammen, zu hochwertigen Lebensmitteln. Diese Aktion, diese Kampagne machen wir aus Überzeugung, wir sind kein Verein und auch nicht organisiert. Spenden darf man aber gerne, halt auch wie bei einer „richtigen“ NGO. 🙂 Bisher haben wir nämlich alles selbst finanziert.

Was müssen Sie tun?

regioday_Lebensmittel_1500Sie, Ihr Hof, Ihr Geschäft, Ihr Betrieb, Ihre Mitglieder oder Filialen melden sich unter www.regioday.com an. Sie erhalten dann Zugang zu Logos und Flyern, die Sie für Ihre Aktion herunterladen. Kostenlos. Gleichzeitig erfolgt eine Eintragung in eine Karte. So können alle Nutzer schnell erkennen, wer was wann und wo veranstaltet oder anbietet.

Was bringt das?

regioday_fruit-1145516_1920Wir wollen das Vertrauen in unsere heimischen Lebensmittel stärken. Der Regio Day soll der Treffpunkt für alle auf dem Weg von der Herstellung bis zum Verzehr werden. Natürlich dient er auch als Werbung für die heimische Landwirtschaft, das heimische Gewerbe und den eigenen Betrieb. Ein Fan-Shop ist auch schon in Vorbereitung. Auch wie bei einer „richtigen“ NGO… 🙂

Wir wollen mit dieser Kampagne eine große Aufmerksamkeit erreichen. Je mehr mitmachen umso eher wird uns das gelingen. Wir sind zuversichtlich, dass alle diese gute Idee unterstützen. Auch Sie! Einen Vorschlag für ein Anschreiben an Freunde und Bekannte finden Sie hier.

Bitte an alle weitergeben, die ihr kennt und die unsere Seite nicht lesen.

Es grüßt Euch das Regio Day-Team, besonders Willi und Alois

regioday_Heimischermarkt

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Ansprache zur Bäuerinnen-Ausstellung

Zur Eröffnung der Ausstellung „Bäuerinnen in Messingen“ am 17.1.2016 hielt Dr. Andreas Eiynck aus Lingen und Leiter des Emslandmuseums folgende Ansprache:

Dr. Andreas Eiynck

Dr. Andreas Eiynck

Als ich vor etlichen Jahren aus der Universitätsstadt Münster nach Lingen ging, war dies ganz klar auch eine Entscheidung für den Ländlichen Raum. Ein Leben lang in einer Großstadt zu leben konnte ich mir nicht vorstellen.

Und als klar wurde, dass unser neues Museum nicht nur ein Stadtmuseum für Lingen, sondern ein Museum für alle Gemeinden im südlichen Emsland werden würde, da war für mich die Sache rasch klar.

Viele Dörfer, Bauerschaften und Bauernhöfe, zunächst im Münsterland, später auch in der Grafschaft Bentheim und im Emsland habe ich im Laufe der Jahre kennengelernt und fand das Thema Bauernhöfe und Leben auf einem Bauernhof schon immer spannend. Sie sind ja quasi die Keimzellen des ländlichen Raumes. Weiterlesen

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Wer ist wütender?

Logo stallbesuch.deThomas Wengenroth von Stallbesuch.de reagiert mit seinem aktuellsten Blogpost auf einem Artikel des FAZ-Journalisten Jan Grossarth. In diesem kritisierte er die den Umgang mit Kritik und negativer Presse von Landwirten in sozialen Medien und Blogs.

Wer ist wütender?

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Ich habe keine Lust mehr!

von Roland Schulze Lefert

Roland Schulze Lefert

Roland Schulze Lefert

Ich habe keine Lust mehr, …
… mir von der Bundesumweltministerin und vielen ihrer Länderkollegen erklären zu lassen, dass wir Landwirte durch den Maisanbau die Flutkatastrophen der letzten Tage begünstigt hätten, während jeden Tag Hektar um Hektar Grün- und Ackerland durch Häuser und Straßen versiegelt wird.

Ich habe keine Lust mehr, …
… mir von der SPD das Nein zur Zulassung von Glyphosat mit dem Vorsorgeprinzip erklären zu lassen, während es weiterhin ohne große Einschränkungen möglich ist definitiv krebserregenden Alkohol, Kaffee und Tabak zu konsumieren.

Ich habe keine Lust mehr, …
… mir vom Bundeswirtschaftsminister erklären zu lassen, dass die Übernahme von Kaisers-Tengelmann durch Edeka keine Auswirkungen auf den Wettbewerb im Lebensmitteleinzelhandel hat, während jeden Tag landwirtschaftliche und handwerkliche Lebensmittelproduzenten an der Übermacht der Handelsriesen scheitern.

Ich habe keine Lust mehr, …keine_lust_mehr
… mir vom Bundeslandwirtschaftsminister das neuerliche verteilen von Hilfs-Almosen nach dem Gießkannenprinzip als Erfolg verkaufen zu lassen, während weiterhin keinem Familienbetrieb im Milchsektor die unternehmerischen Mittel und Werkzeuge zur Verfügung stehen sich aktiv auf die nächste Phase mit niedrigen Preisen vorzubereiten.

Ich habe keine Lust mehr, …
… mir von Ärzten und sonstigen Beteiligten des Gesundheitssystems erklären zu lassen, wie gefährlich der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung für die Allgemeinheit ist, während täglich hunderte Menschen durch mangelhafte Hygiene in Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen geschädigt werden oder gar sterben.

Ich habe keine Lust mehr, …
… dass sogenannte Tier- und Umweltschutzorganisationen durch Kampagnen gegen die Landwirtschaft nicht die Umwelt sondern ihre Spendenkonten schützen, während wir Landwirte täglich mehr Geld in den Erhalt unserer Umwelt und den Schutz unserer Tiere stecken ohne dafür gerecht entlohnt zu werden.

Ich habe keine Lust mehr…
… mir von Verbrauchern von einem reich gedeckten Tisch aus erklären zu lassen, wie Landwirtschaft zu funktionieren hat und wie gerne sie doch Bio und Regional kaufen würden, während die schweigende Mehrheit billige Importprodukte im Aldi oder Lidl kauft.

Ich habe keine Lust mehr, …
… mir den Umstieg auf biologische Erzeugung von den grünen Bioprinzen anpreisen zu lassen, während meine Biokollegen aus der einträglichen Marktnische in einen ruinösen Preiskampf bei den Lebensmittelhändlern gedrängt werden.

Ich habe keine Lust mehr…
… über die Unterstützung von bäuerlichen Kleinbetrieben auf den Wahlplakaten der Grünen zu lesen, während die Verordnungen und Gesetze der Minister und Fraktionen dieser Partei mehr Kleinbetriebe zur Aufgabe gezwungen hat als der normale Strukturwandel durch technischen Fortschritt.

Ich habe keine Lust mehr…
… Beiträge von Journalisten zu lesen, zu sehen oder zu hören, die offensichtlich mehr Zeit auf die Pflege ihres eigenen Weltbildes im Punkt Landwirtschaft verwenden als für die ausgewogene Fakten-Recherche, während undemokratische Kräfte in diesem Land genau dieses Vorgehen in anderen Themenbereichen als Vorwand für eine Demontage der 4. Gewalt in unserer Demokratie nehmen.

… Und so langsam dämmert mir wie es ist als Bundesjogi mit 80 Millionen Bundestrainer zu leben… Naja sein Schmerzensgeld dürfte höher ausfallen als das der meisten Landwirte, dann wird es wohl doch nicht so schlimm sein…

Trotzdem werde ich den Mut nicht verlieren und weiter machen!

Für jedes noch so kleine Aha-Erlebnis bei meinen Gesprächs- und Diskussionspartnern,
für den noch immer geraden und stolzen Blick in den Spiegel,
für den erhobenen Kopf bei aufrechter Meinung
und natürlich um weiterhin diesem tollen Beruf frönen zu dürfen der so viel mehr kann als nur verdammt gut verdammt viele Menschen zu ernähren!

ALSO SCHLUSS MIT ZWEIFELN! UND RAN AN DIE WISSENS-, AHNUNGS-, MEINUNGS- UND MANCHMAL AUCH GEDANKENLOSEN GANZ NORMALEN BÜRGER!

Der Rest kann mir mal gepflegt den Buckel runter rutschen 😜

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Diskussionsveranstaltung in Ostfriesland

Am morgigen Samstagabend findet in Westoverledingen eine Diskussionsveranstaltung zur Preiskrise in der Landwirtschaft statt. Zu Gast wird auch der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer sein. Hier die Einladung zu der Veranstaltung im Wortlaut:

Krise der Landwirtschaft – droht unserer Region ein Strukturbruch?

Die Agenda-21-Gruppe Umweltschutz und Landwirtschaft Westoverledingen, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL und der Milchviehhalterverband BDM laden zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Anlass ist die existenzbedrohende Krise im Milch-, aber auch im Schweinebereich. Diese Einladung richtet sich nicht nur an alle um ihre Existenz kämpfenden Bäuerinnen und Bauern, sondern auch an den Landhandel, Tierärzte, Bankenvertreter, Berater, Verbandsvertreter und die regionalen Politiker. Auch Verbraucher und alle, die sich mit der Landwirtschaft verbunden fühlen, sind herzlich willkommen!

Sie alle und damit der ganze ländliche Raum sind von den Folgen dieser Krise ebenfalls deutlich betroffen. So kann und darf es nicht weitergehen! Gemeinsame Strategien zur Lösung der Krise sind nötig!

Die Veranstaltung findet statt am

Samstag dem 11. 06. 2016 um 20.00 Uhr

im Rathaussaal Ihrhove, Bahnhofstrasse 18, 26810 Westoverledingen.

Wir diskutieren mit dem niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer, mit Arnold Krämer, Leiter der Bezirksstelle Emsland der Landwirtschaftskammer und mit Ottmar Ilchmann, Milchbauer und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Die Diskussionsrunde wird von Arno Ulrichs von der IHK Emden moderiert. Ein Grußwort spricht Eberhard Lüpkes, Bürgermeister von Westoverledingen.

Rückfragen bitte an:

  • Agenda 21-Gruppe Umweltschutz und Landwirtschaft Westoverledingen, Wolfram Höhn, 04961-941824

  • Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Ottmar Ilchmann, 04967-334

  • Bundesverband dt. Milchviehhalter (BDM), Andrea Sweers, 04954-9556127

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tweet des Tages – mit @aufmacher & @Thorsten_Wehner

Die Hängepartie um die Glyphosat-Zulassung geht in die nächste Runde. Bei twitter bin ich auf folgende Konversation gestoßen.
Beteiligt sind der Journalist Jan-Phillipp Hein (@aufmacher) und Thorsten Wehner (@Thorsten_Wehner), agrarpolitischer Sprecher der SPD in Rheinland-Pfalz:

snap_glyphosat_wehner_hein_spd

In diesem Zusammenhang ist auch der dpa der wahre Grund für die Kehrtwende der SPD aufgefallen. Martin May hat es getwittert:

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Essen wie ein Gorilla

Ich glaube, ich falle noch vom Glauben ab. Auf der Internetseite von katholisch.de behauptet der Sozialethiker Kurt Remele in einem Interview, dass „vegetarisches Essen Christenpflicht“ sei.

Mannoman. Der Vegetarismus bzw. Veganismus wird mehr und mehr zum Mainstream und durchsetzt nun auch zunehmend die Kirche. Remele begründet seine Forderung mit der angeblich veganen Ernährungsweise im Paradies! Weiter sagt er wörtlich:

Er [der Mensch] kann frei entscheiden. Ich kann mich wie ein Gorilla ernähren, der nur Pflanzen isst oder wie ein Löwe.

Ich für mich habe mich entschieden, weiter Mischkostler zu bleiben und mir meine Lust am Essen nicht von diversen Moralaposteln vermiesen zu lassen!

Kurt Remele präferiert also die Ernährung wie ein Gorilla. Ob er auch weiß, dass Gorillas ihren eigenen Kot fressen, um den Mangel auszugleichen, der bei diesen Affen durch die nährstoffarme Kost regelmäßig entsteht?

Pure Pflanzenkost ist nur etwas für Leute, die nicht mehr Grütze im Kopf haben als ein Gorilla. Und dass er sich wie ein Löwe ernähren könnte, kann er vielleicht einer Sozialethikerin weismachen, die ihn für einen richtigen Tiger hält.

Merke:

Die »Würde des Tieres« predigen ist so leicht, wie sie zu begründen schwer ist. (Klaus Alfs)

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Christian Ehring zum Milchgipfel

Christian Ehring, Moderator der Satiresendung „extra 3“ nimmt den Milchgipfel auf die Schippe:

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