Schlagwort-Archive: Wir machen Euch satt

veganer Tierschutz auf der „Wir haben es satt“-Demo?

Auch in diesem Jahr fühlen sich viele Tierrechtler und Veganer berufen, für ihre Ideologie („mit Bio ist es nicht getan, echter Tierschutz ist vegan!“) auf der bunten „Wir haben es satt“-Demo zu demonstrieren.

Snapshot bei Facebook

Und das soll eine Demo FÜR die Landwirtschaft sein? Es fällt den Veranstaltern wohl ziemlich schwer, sich von den extremen Tierrechtlern zu lösen. Echte Alternativen und Lösungswege werden mit diesen Gruppen niemals möglich sein. Was viele Gruppen auf der großen Demonstration zusammenhält , ist der kleinste Nenner bzw. der gemeinsame Gegner– die „böse“ Massentierhaltung und Agrarindustrie. Beide Begriffe werden aber nicht weiter definiert, ein jeder hat eine andere Vorstellung wann Massentierhaltung bzw. Agrarindustrie beginnt.

Es werden im Vorfeld die vielen Höfe beklagt, die in der Vergangenheit aufgeben mussten. Und gleichzeitig wird mit dem riesen Strauß an unterschiedlichsten Forderungen der teilnehmenden Gruppen das Höfesterben angeheizt. Denn jede Erhöhung der Auflagen und Anforderungen, sorgt auch für das Aus von tendenziell kleineren Betrieben.

Wenn das so weiter geht, dann können die Demonstranten in ein paar Jahren gegen die Agrarindustrie und Massentierhalter, die im Ausland ansässig sind, demonstrieren. Die werden dann den deutschen Markt bedienen, denn was mit der „Wir haben es satt„- Demo betrieben wird, ist eine weitgehende Abwicklung der leistungsfähigen deutschen Landwirtschaft und der damit verbundenen Höfe.

Wenn „Wir haben es satt“ ernsthaft eine Demo für die Bauern sein möchte, dann sollte sie sich zu allererst von den Tierrechtsgruppen und Veganern distanzieren!

Quo vadis, Welthungerhilfe?

welthungerhilfe_logoIch habe im letzten Jahr Werbung für die Welthungerhilfe gemacht (ein Cent für Misereor), nachdem Misereor und Brot für die Welt sich mit einseitigen und undifferenzierten Schuldzuweisungen auf Kosten der modernen Landwirtschaft profilieren wollten und so für Spenden warben. Auch die aktive Teilnahme als Förderer der „Wir haben es satt“-Demo wurde von mir und sehr vielen Berufskollegen als Schlag ins Gesicht empfunden.
Konsequenz: diese Organisationen bekommen von mir keine Spenden mehr.
Stattdessen habe ich auf die Welthungerhilfe verwiesen.
Nun habe ich entdeckt, dass diese Organisation zwar nicht Förderer (wie Misereor bzw. Brot für die Welt), aber offizieller Unterstützer der jährlichen Demonstration gegen die moderne Landwirtschaft ist. Eine herbe Enttäuschung für mich.
Was meint ihr? Wie ist das unterstützende Engagement der WHH zu bewerten?
Für welche Entwicklungsorganisation kann man als moderner Bauer denn noch spenden, ohne sich selber ins Fleisch zu schneiden?
Eines steht für mich jedoch felsenfest:

Auch zur kommenden internationalen Grünen Woche müssen die Landwirte aufstehen und für den Berufstand, für die moderne Landwirtschaft eintreten und nicht pauschal gegen sie schimpfen und diffamieren wie es eine kleine Splittergruppe unter den Landwirten mit einem ganz bunten Strauß an NGOs Jahr für Jahr machen!

Postfaktisch mag zwar das Wort des Jahres sein, aber wir dürfen dennoch nicht aufhören zu argumentieren und für unsere Positionen kämpfen!

mehr Infos: http://www.wir-machen-euch-satt.de/ (Facebook)

dialogstattprotest_2017

Dialog: „Wir haben es satt“-Kongress

In Berlin angekommen, aber noch unrasiert
In Berlin angekommen, aber noch unrasiert

Bin gerade in Berlin angekommen und bereite mich noch ein wenig auf den morgigen Tag vor. Denn ich bin nicht zu Erholungszwecken in Berlin. Ich habe die Ehre, morgen an einem agrarpolitischen Talk im Rahmen des „Wir haben es satt“-Kongresses teilzunehmen. Ich werde die Bewegung „Wir machen Euch satt“ hoffentlich gut vertreten.

whes_kongress_2016Ab kurz nach zehn werde ich dann mit Dr. Anton Hofreiter (Bündnis90/Die Grünen), Dr. Kirsten Tackmann (Linke), Dr. Karin Thissen (SPD), Kees de Vries (CDU) und Jochen Fritz (Wir haben es satt!) unter der moderatorischen Leitung von Frau Dr. Tanja Busse („Die Wegwerfkuh“) über verschiedene agrarpolitische Themen diskutieren.

whes_kongress_planWenn ihr noch Fragen und Anregungen für mich habt, könnt ihr sie gerne in der Kommentarzeile hinterlassen.

Drückt mir die Daumen! Bis morgen, dann werde ich mich zurückmelden!

Ob es einen Live-Stream gibt, kann ich nicht sagen. Wer zuerst einen Link kennt, der postet ihn bitte für alle hier im Blog- 😉

Das Emsland fährt nach Berlin…

… zur „Wir machen Euch satt“- Demo

Wir fahren nach Berlin!

wmes_logo_01Am 16. Januar 2016 findet die zweite Auflage der „Wir machen Euch satt“-Demo in Berlin statt.
Dazu wird ein Bus aus dem Emsland eingesetzt.

Die Berlinfahrt wird insgesamt 100 € pro Person kosten. Darin enthalten ist: Das Emsland fährt nach Berlin… weiterlesen

Meine Motive

Warum ich mich für die „Wir machen Euch satt“- Demo (WMES) einsetze.

Die Premieren-Demo im vergangenen Januar war angesichts der extrem kurzen Vorbereitungszeit von vielleicht gerade zwei Wochen ein Achtungserfolg- in meinen Augen. Die ca. 1000 Demonstranten auf dem Washington-Platz am Berliner Hauptbahnhof machten erstmal auch öffentlich deutlich, dass sie es Leid sind, von den vielen tausend, bunt gemixten Teilnehmern und Veranstaltern des Demozuges der „Wir haben es satt“-Demonstration diffamiert und in den Dreck gezogen zu werden.

wmes_logo_01Die kleine Gegendemonstration mit überwiegend aktiven Bauern und Landfrauen wurde von einigen Medien wahr genommen. Bei einigen (nicht nur) neutralen Beobachtern setzte wohl ein Denkprozess ein. Ist es vielleicht doch nicht so einfach, die Landwirte in bestimmte Schubladen zu stecken? Hier die „guten“ Bauern auf der WHES und dort die bösen konventionellen Bauern und Massentierhalter mit ihren großen Höfen, die gerne für jedes Übel in der Welt verantwortlich gemacht werden können?

Natürlich ist es nicht so einfach! Das wissen aber leider die landwirtschaftsfernen Verbraucher nicht und viele Journalisten leider auch nicht. Auch die Macher der WHES fingen an zu grübeln. Plötzlich ist eine kleine Gruppe aufgetreten, die ihr gewohntes Meinungs-Monopol an diesem Tag aufgebrochen hat. Plötzlich drohten die pauschalen, verzerrten und teils auch schlicht falschen Anschuldigungen gegen die moderne Landwirtschaft differenziert von außen betrachtet zu werden!
Plötzlich könnte deutlich werden, dass die „Wir haben es satt“-Fraktion nicht für die Mehrheit der deutschen Landwirtschaft spricht, sondern – im Gegenteil – nur für eine aktive, aber letztlich kleine Gruppe steht, die nur eine Gemeinsamkeit haben:

„Wir haben es satt“ will sich auf Kosten der großen Mehrheit der Landwirte in Deutschland profilieren.“

 

Deshalb ist es wichtig, dass das Zeichen durch die „Wir machen Euch satt„- Meine Motive weiterlesen

Animal Peace darf getöteten Landwirt herabwürdigen

[Agrarheute] Die Tierrechtsorganisation Animal Peace darf den Tod eines Landwirts weiterhin verunglimpfen. Auch das zweite Verfahren gegen die Tierrechtlerin Silke Ruthenberg wurde eingestellt.

Der Jubel über einen Bullen, der einen Landwirt tötete, sei nicht strafbar und durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, das hier höher zu bewerten sei als die Würde eines Verstorbenen.

Snapshot bei Animal-Peace (facebook) in 2015
Snapshot bei Animal-Peace (facebook) in 2015

Wie das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt (BLW) Mitte September schreibt, kam die Staatsanwaltschaft München zu dieser Bewertung und stellte ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Tierrechtler ein.

„Rinder-Mann geh‘ Du voran: Wieder ist ein Held aus unserer Mitte aufgestanden“. Mit diesen Worten beginnt ein Artikel der Tierrechtsorganisation Animal Peace, der am 10. Januar dieses Jahres auf der Website viva-vegan.info veröffentlicht wurde. Unter der Überschrift „Ein Bulle nimmt Rache“ äußerte die Tierrechtsorganisation ihre große Freude über einen Unglücksfall, bei dem ein 61-jähriger Landwirt aus Nümbrecht bei Köln von einem Bullen getötet worden war. Silke Ruthenberg, die Vorsitzende des Vereins Animal Peace, bezeichnete den getöteten Landwirt als „Sklavenhalter“.

Staatsanwaltschaft München stellt Verfahren ein [weiter bei agrarheute.com]


Ich bin wirklich entsetzt! Scheinbar können die Landwirte hierzulande sich nicht mehr auf den Schutz des Gesetzes verlassen. Auch bei Einbrüchen in unsere Ställe haben wir wohl tatenlos zuzusehen- kaum ein Einbrecher aus der Tierschutz- bzw. Tierrechtsszene wird von deutschen Gerichten verurteilt.
Das illegal beschaffte Filmmaterial wird zudem gerne auch vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen veröffentlicht. Für alle Seiten wohl ein gutes Geschäft, das auf Kosten eines einzigen geht: Der Landwirtschaft!

Die Freisprüche für die Menschen-verachtenden Aktionen der Tierrechtsorganisation sorgen dafür, dass weitere tödliche Unfälle von Tierhaltern bejubelt werden:

animalpeace_pferd_2015_07_ii

Ich bin wirklich sehr gespannt, ob im kommenden Jahr zur Grünen Woche in Berlin, wenn eine weitere „Wir haben es satt„-Demo auf dem Programm steht, die Veranstalter der Demo wieder diese Feinde der Landwirtschaft mitmarschieren lassen.

Für alle, die für die Belange der Landwirtschaft demonstrieren wollen, spreche ich hiermit schon mal eine Einladung zu der am selben Tag stattfindenden „Wir machen Euch satt“-Demo aus. Weitere Infos werde ich zu gegebener Zeit folgen lassen.

siehe auch: Was soll „WIR machen Euch SATT !“ ?

 

LANDWIRTE ENTTÄUSCHT VON MISEREOR

Niederlangen (VEL). Bisher bildete die Katholische Kirche stets einen festen Anker für die Landwirtschaft. Jetzt besteht die Gefahr, dass beide zukünftig getrennte Wege gehen. Grund ist die Teilnahme von Misereor an einer Protestbewegung gegen die moderne Landwirtschaft anlässlich der Grünen Woche in Berlin. Einen Versuch, die Wogen zu glätten, unternahm daher die Landjugend Neulangen. Sie lud Vertreter aus Landwirtschaft und Kirche zu einem Dialog ein.

Der Saal in Niederlangen war voll besetzt mit Landwirten. Allen gemeinsam ist das Unverständnis über das Verhalten von Misereor (c) Knoll, VEL
Der Saal in Niederlangen war voll besetzt mit Landwirten. Allen gemeinsam ist das Unverständnis über das Verhalten von Misereor (c) Knoll, VEL

Die Fronten sind verhärtet. Bernhard Barkmann, Landwirt aus Messingen, ist von der Haltung Misereors gegenüber der modernen Landwirtschaft zutiefst enttäuscht. Landwirte würden heutzutage für alles Übel in der Welt verantwortlich gemacht. Einen Rückhalt in der Gesellschaft sieht er kaum noch. Dass sich nun auch eine kirchliche Organisation offensichtlich gegen die Landwirte stellt, verletzt ihn und seine Berufskollegen. Unter dem Motto „Wir haben es satt“ organisierten Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbände eine groß angelegte Protestdemo in Berlin – aktiv beteiligt auch das katholische Hilfswerk Misereor. Tausende Menschen gingen im Januar auf die Straßen. Sie hielten Plakate mit scharfen Parolen in die Luft. „Was wollt Ihr Euren Kindern sagen“ oder „Tiermörder“, waren nur einige der Sprüche, die die Landwirte wie ein Dorn mitten ins Herz trafen.

Bernhard Barkmann (rechts) sprach den vielen anwesenden Landwirten bei dem Podiumsgespräch aus der Seele (c) Knoll, VEL
Bernhard Barkmann (rechts) sprach den vielen anwesenden Landwirten bei dem Podiumsgespräch aus der Seele (c) Knoll, VEL

Felix zu Löwenstein, Mitglied des Misereor-Beirates, sah die Demonstration hingegen nicht als Aktion gegen einzelne Landwirte. Er stellte vielmehr die Systemfrage: „Es geht nicht darum, ob Biobauern gut und konventionelle Landwirte böse sind. Wenn so viele Höfe sterben, frage ich, ob das System als ganzes so noch funktioniert“, so Löwenstein, der selber biologischer Landwirt ist. Aus dem Publikum meldete sich daraufhin Arnold Krämer, Leiter der Landwirtschaftskammer Bezirksstelle Emsland, zu Wort: „Wie soll die Systemalternative denn aussehen? Wäre es ethisch vertretbar, in unserer Gunstregion nur noch Ökolandbau zu betreiben, der ein Vielfaches an Fläche benötigt? Das wäre, als würden wir mit angezogener Handbremse wirtschaften.“

Auch viele Vorurteile gegen die moderne Landwirtschaft wurden an diesem Abend ausgeräumt. Dass Landwirte für den Hunger in der Welt verantwortlich seien, ist laut Landwirt Barkmann zu kurz gedacht. So stehe gerade das in der Schweinehaltung eingesetzte Sojafutter in der Kritik, Kleinbauern in Südamerika in die Armut zu drängen. „Sojabohnen werden wegen ihres Öles angebaut. Das Schrot ist nur ein Restprodukt. Die meisten Futtermittel wie Getreide für unsere Tiere bauen wir auf unseren heimischen Höfen an“, stellte der Schweinehalter klar.

„Ihr habt Euch die falschen Sündenböcke ausgesucht“, ärgerte sich ein Landwirt aus Osnabrück. Er rief die Misereor-Vertreter dazu auf, mutig zu sein und den Verbraucher in die Pflicht zu nehmen. Denn heutzutage würden so viele Lebensmittel wie nie zuvor achtlos auf dem Müll landen. Mit den ständigen Beschimpfungen der Landwirte würde genau das Falsche erreicht: Die Landwirte, die mit Herz und Leidenschaft arbeiten, hören auf. Denn welcher junge Landwirt wolle noch einen Hof übernehmen, wenn er nur beleidigt wird?

Dialog mit MISEREOR

dialog_misereorIch habe in diesem Blog bereits meinen Unmut über die Beteiligung von MISEREOR an der „Wir haben es satt“ – Demonstration (WHES) geäußert. (und zwar hier und hier)
Mit diesem Unmut stehe ich nicht alleine. Vielen Landwirten und Landjugendlichen aus dem ganzen Bundesgebiet geht es ganz ähnlich. Sie haben allerdings in den vergangenen Jahren meist nur in kleinem Rahmen dagegen protestiert und eine Spende verweigert. In diesem Jahr, so scheint es mir, sind die Bauern etwas besser vernetzt. Die WHES-Demo hat ca. 1000 überwiegend aktive Landwirte dazu veranlasst, auf der relativ spontan geplanten „Wir machen Euch satt“ – Demo für die Leistungen der heimischen Landwirtschaft zu werben. Ein Motto dort war auch: „Miteinander reden, anstatt übereinander!
So bin ich froh, dass MISEREOR sich einem Dialog mit Landwirten und Landjugendlichen auf folgender Veranstaltung stellt:

Landwirtschaft und Misereor im Dialog

am 9. Februar 2015 um 18.30 Uhr im emsländischen Niederlangen. Dialog mit MISEREOR weiterlesen

„Wir machen Euch satt!“ – Demo

Hiermit möchte ich alle Landwirte und Unterstützer der Landwirtschaft auffordern, sich möglichst an der Gegendemonstration zur unsäglichen und Bauern-diffamierenden „Wir haben es satt“- Demo zu beteiligen:

wirmacheneuchsatt_aufruf_demo_2015

Bei dieser Demo soll, kann bzw. darf auch getanzt werden zum legendären „Farmer Style„:


 

Wir machen Euch satt! – Petition

igw_homeVom 16. bis 25. Januar wird in diesem Jahr die weltweit wichtigste Messe für die Ernährungswirtschaft, die Internationale Grüne Woche, in Berlin stattfinden.

Zum bereits fünften Mal rufen diverse Gegner der modernen Landwirtschaft zu einer Gegendemonstration unter dem Motto „Wir haben es Satt“ auf. In diesem Jahr wird die Demo am 17. Januar durchgeführt. Untertitel: Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!

Unter den Organisationen, die zu dieser Demonstration aufrufen und mit vielen Halbwahrheiten und Falschinformationen gegen die konventionelle Landwirtschaft hetzen, sind übliche Verdächtige wie BUND, NABU, Deutscher Tierschutzbund aber auch Berufskollegen der AbL oder Hilfsorganisationen wie Misereor oder Brot für die Welt.

change_orgDie allermeisten Landwirte fühlen sich durch diese Demo und die Anschuldigungen der Demonstranten in ihrer Ehre tief verletzt. Aus diesem Grund wurde von den Machern der Internetplattform „Frag den Landwirt“ eine Petition auf change.org gestartet. Sie hat folgenden Inhalt:

Wir machen Euch satt!
Petition an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Jede Stunde, jeden Tag arbeiten in Deutschland die Landwirte zum Wohl ihrer Mitmenschen. Dass wir in Deutschland seit 70 Jahren keinen Hunger mehr kennen, ist ein großer Verdienst der Landwirtschaft.
Der Fleiß, das Können und das unternehmerische Engagement der Bauern hat das deutsche Volk wahrlich satt gemacht.
Doch anstatt den Bauern für ihre Arbeit dankbar zu sein, wenden sich zunehmend Parteien, Medien und Lobbyorganisationen gegen ihre Ernährer. Mit teils unseriösen und fachlich falschen Argumenten wird vielfach eine regelrechte Hetze gegen die moderne Landwirtschaft betrieben.
Am 17. Januar wird zum 5. Mal eine Großdemonstration mit diesem Thema zum Kanzleramt ziehen. Wir Landwirte können nicht alle nach Berlin fahren, um für unser Anliegen vor dem Kanzleramt zu demonstrieren.
Darum wenden wir uns auf diesem Wege an Sie, mit der Bitte:
Erkennen Sie die Leistungen von uns Landwirten öffentlich an!
Reden Sie mit uns und nicht über uns!
http://www.fragdenlandwirt.de/

Meine herzliche Bitte:
Unterzeichnet diese Petition und unterstützt die Bemühungen, dass die Leistungen der herkömmlichen Landwirtschaft wieder mehr Anerkennung erlangen!

Hier noch einmal der Link: https://www.change.org/p/bundesministerium-f%C3%BCr-ern%C3%A4hrung-und-landwirtschaft-erkennen-sie-die-leistungen-von-uns-landwirten-%C3%B6ffentlich-an-reden-sie-mit-uns-und-nicht-%C3%BCber-uns

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Bauernwiki- Frag doch mal den Landwirt

Aktuell sind es 485 Unterzeichner- da geht noch was! 😉 Auch die Begründungen, die als Grund für die Unterzeichnung mit angegeben wurden, sind sehr interessant zu lesen. Das tut dann wirklich auch mal gut! Danke dafür! 🙂